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·28. April 2026

Serie-A-Skandal: Mourinhos „schlechtester Schiri“-Rant neu aktuell

Artikelbild:Serie-A-Skandal: Mourinhos „schlechtester Schiri“-Rant neu aktuell

Äußerungen von Jose Mourinho aus seiner Zeit bei Roma haben im Zuge der jüngsten Kontroverse um die Schiedsrichterei in der Serie A neue Relevanz bekommen.


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Nach einem 1:1-Unentschieden gegen Monza im Jahr 2023 startete Mourinho einen bemerkenswerten Angriff auf Schiedsrichter Daniele Chiffi und bezeichnete ihn als „den schlechtesten Schiedsrichter, dem ich in meiner gesamten Karriere begegnet bin“. Damals wurde der Ausbruch als ein weiteres Beispiel für die hitzige Persönlichkeit des portugiesischen Trainers an der Seitenlinie gesehen.

Eine bestimmte Aussage sticht heute jedoch mehr denn je hervor.

Mourinho deutete an, dass Roma beim Thema Schiedsrichteransetzungen nicht den Einfluss anderer Vereine habe, und behauptete, einige Teams hätten die Macht, bestimmte Offizielle praktisch abzulehnen.

„Leider ist auch das ein Zeichen für die Schwäche von Roma als Verein, denn wir haben nicht die Stärke anderer Klubs, die sagen können: Wir wollen diesen Schiedsrichter nicht.“

Er gab auch zu, dass er sich gegen Ende des Spiels zurückhielt, weil er damit rechnete, schon für kleinere Proteste vom Platz gestellt zu werden.

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ROM, ITALIEN – 17. SEPTEMBER: AS-Roma-Cheftrainer Jose Mourinho schaut während des Serie-A-TIM-Spiels zwischen AS Roma und Empoli FC im Stadio Olimpico am 17. September 2023 in Rom, Italien, zu. (Foto von Paolo Bruno/Getty Images)

Mourinhos Aussagen bekommen im Zuge des Rocchi-Skandals neue Relevanz

Diese Bemerkungen sind nach einer Untersuchung im Zusammenhang mit dem früheren Schiedsrichter-Ansetzer Gianluca Rocchi wieder aufgekommen. Rocchi steht im Fokus einer umfassenderen Ermittlung wegen mutmaßlicher Manipulation bei der Zuteilung von Schiedsrichtern – ein Thema, das die Glaubwürdigkeit des Systems im Kern trifft.

Es gibt zwar keinerlei Hinweis darauf, dass Mourinho von irgendeinem Fehlverhalten wusste, doch seine Aussagen scheinen die Sorgen widerzuspiegeln, die nun im italienischen Fußball diskutiert werden. Fragen zu Transparenz, Einfluss und Konstanz in der Spielleitung sind erneut in den Vordergrund gerückt.

Damals betonte Mourinho, dass sich seine Kritik nicht auf eine einzelne Entscheidung bezog, sondern auf einen grundsätzlicheren Mangel an Bindung und Autorität seitens des Schiedsrichters. Jetzt, da der italienische Fußball erneut unter verstärkter Beobachtung steht, wirken diese Worte weniger wie ein Wutanfall nach dem Spiel und mehr wie ein frühes Warnsignal für tiefere strukturelle Probleme.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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