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·29. September 2026

Serie A: So geht es mit 58-Millionen-Flop bei Juventus Turin weiter

Artikelbild:Serie A: So geht es mit 58-Millionen-Flop bei Juventus Turin weiter

Bei Juventus Turin neigt sich das Kapitel Teun Koopmeiners dem Ende entgegen. Italienischen Medien zufolge sucht der Rekordmeister nach einem Abnehmer für den Niederländer.

Bei Juventus Turin könnte ein teures Missverständnis schon im Winter enden. Teun Koopmeiners soll den italienischen Rekordmeister verlassen. Der Niederländer kam vor zwei Jahren für rund 58 Millionen Euro von Atalanta Bergamo, konnte die hohen Erwartungen in Turin bislang aber nur selten erfüllen.


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Juventus plant Verkauf von Koopmeiners

Nach Informationen der „Gazzetta dello Sport“ sucht Juventus für Koopmeiners bereits im Januar einen neuen Klub. Die Verantwortlichen sollen einen endgültigen Verkauf anstreben. Eine Leihe kommt demnach nicht infrage.

Das dürfte auch mit der bisherigen Entwicklung des 28-Jährigen zusammenhängen. Koopmeiners besitzt in Turin noch einen Vertrag bis 2029, hat seinen Platz im Team aber verloren. Immer wieder musste sich der zentrale Mittelfeldspieler mit einem Platz auf der Bank begnügen.

Bereits im vergangenen Sommer gab es Interesse aus der Serie A, dem europäischen Ausland und Saudi-Arabien. Ein Transfer kam jedoch nicht zustande, weil Juventus auf einen Verkauf pochte und eine Leihe vermeiden wollte.

Juve will mindestens 25 Millionen Euro

Für den kommenden Winter soll die Haltung der Bianconeri unverändert sein. Laut „Gazzetta dello Sport“ möchte Juventus mindestens 25 Millionen Euro für Koopmeiners einnehmen. Dafür würde man trotz der verheerenden Transferbilanz der vergangenen Jahre einen weiteren Verlust in Kauf nehmen. Trotzdem sind auch noch weitere Verstärkungen für den Winter geplant.

Koopmeiners gehörte bei Atalanta noch zu den auffälligsten Mittelfeldspielern der Serie A und empfahl sich für einen Wechsel zu einem Spitzenklub. In Turin blieb der erhoffte Schritt aber bislang aus.

Die Situation um den Niederländer passt ins aktuelle Bild bei Juventus. Von den über 800 Millionen Ausgaben bei Juve seit 2020 haben nur die wenigsten Spieler wirklich überzeugt.

Koopmeiners scheint sich als nächstes teures Missverständnis einzureihen. Ein Abgang im Januar würde dem Klub aber zumindest finanziellen und sportlichen Spielraum für die zweite Saisonhälfte verschaffen.

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