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·10. März 2026

SFL zieht Bilanz über die Sicherheit in Schweizer Stadien

Artikelbild:SFL zieht Bilanz über die Sicherheit in Schweizer Stadien

Die Swiss Football League zieht ein Fazit zur Sicherheitslage im Schweizer Profifussball und stellt insgesamt eine positive Entwicklung fest.

Anhand der neuesten Zahlen aus dem gesamtschweizerischen Lagebild Sport (GSLS) kann dieses Resümee gezogen werden, wie die SFL auf ihrer Webseite schreibt. Demnach verlaufen die Mehrheit der Spiele friedlich. Schwere Vorfälle bleiben auf einem niedrigen Niveau. Die SFL ist überzeugt, dass der eingeschlagene Weg mit dem Zusammenspiel von verantwortungsbewusstem Fanverhalten, konsequenter Präventionsarbeit und gezielter Einzeltäterverfolgung Wirkung entfaltet.

Die Daten des GSLS-Reportings zeigen eine positive Bewertung: Von insgesamt 205 bewerteten Partien in der Super League und der Challenge League wurden 159 als «grün» eingestuft – gegenüber 139 im Vergleichszeitraum.


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Die SFL bekräftigt die Haltung, Einzeltäter konsequent zu verfolgen und diesen Pfad zu verstärken. Einmal mehr stellt sie sich gegen das Kaskadenmodell. Auf der Seite der Liga heisst es: «Die strafrechtliche Ahndung von Gewalttätern ist wirksamer und geniesst höhere Akzeptanz als pauschale Sanktionen gegen ganze Fangruppen.»

Die Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz habe im vergangenen Jahr an Effektivität gewonnen und soll weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig setzt die Liga nach eigenen Angaben konsequent auf Prävention und den konstruktiven Dialog mit Fangruppierungen, um das Stadionerlebnis für alle friedlichen Zuschauerinnen und Zuschauer positiv und sicher zu gestalten.

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