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·1. Februar 2026
SGE-Star hinterlegt Wechselwunsch – Eintracht Frankfurt erhält verbessertes Angebot

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Al-Hilal macht bei einem SGE-Star ernst: Der Saudi-Klub hat ein zweites, verbessertes Angebot an Eintracht Frankfurt abgegeben.
In die Personalie Jean-Matteo Bahoya kommt kurz vor Ende der Wechselperiode nochmal Fahrt rein. Nachdem zuletzt bereits über ein Angebot aus Saudi-Arabien berichtet worden war, legt Al-Hilal jetzt wohl nach. Laut der für gewöhnlich gut informierten L’Equipe ist der Saudi-Klub mit einer Offerte in Höhe von 25 Millionen Euro bei Eintracht Frankfurt vorstellig geworden.
Das erste Angebot über 20 Mio. Euro hatte die SGE noch abgelehnt und Bahoya mit einem Preisschild von mindestens 30 Mio. Euro versehen. Insofern dürfte auch das verbesserte Angebot nicht ausreichen, um Markus Krösche von einem Verkauf zu überzeugen.
Der Sportvorstand hatte sich vor dem Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen (1:3) zu einem möglichen Bahoya-Abgang zu Wort gemeldet und betont, dass er "bisher kein Angebot bekommen" habe. Ob Bahoya "definitiv" über den Winter hinaus in Frankfurt bleibe, wollte Krösche jedoch nicht beantworten.
"Ich bin schon zu lange dabei, als dass ich euch jetzt hier irgendwelche Bestätigungen geben kann. Schauen wir mal", blockte der erfahrene Manager ab. Dem Bericht der L’Equipe zufolge hat Bahoya inzwischen seinen klaren Wechselwunsch hinterlegt, er wolle die Eintracht noch in dieser Transferperiode verlassen, heißt es. Dafür muss Al-Hilal aber wohl noch etwas drauflegen.
Bahoya spielt seit zwei Jahren für die Hessen, kam damals für acht Mio. Euro aus Frankreich. Das in ihm gesehene Potenzial konnte der 20-Jährige seitdem aber nie wirklich konstant auf den Rasen bringen. In 68 Pflichtspielen für die SGE bringt es Bahoya auf sechs Tore und fünf Vorlagen. Trotz der ausbaufähigen Quote winkt der Eintracht jetzt möglicherweise ein sattes Transferplus.
Dennoch ärgerlich, denn Frankfurt hatte erst im vergangenen Sommer ein Angebot von 70 Mio. Euro für den Flügelspieler abgelehnt. Damals wie heute kam die Offerte aus Saudi-Arabien.








































