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·8. April 2026

Shaqiri will partout kein Urteil über FCB-Coach Lichtsteiner fällen

Artikelbild:Shaqiri will partout kein Urteil über FCB-Coach Lichtsteiner fällen

Xherdan Shaqiri (34) wurde am Wochenende in einem Interview auch auf Trainer Stephan Lichtsteiner (42) angesprochen. Ein klares und veröffentlichtes Urteil über den neuen Basler Trainer will dessen Ex-Teamkollege allerdings nicht fällen.

Die wichtigste Aussage des Basler Captains lautet: «Klar ist: Stephan Lichtsteiner gibt alles – und das ist gut.» Eine wirklich positive Aussage ist dies nicht – Shaqiri spricht im Grunde eine Selbstverständlichkeit an. Der FCB-Star weist ausserdem auf die fehlende Erfahrung seines neuen Trainers in diesem Job hin: «Der Sprung von der ersten Liga direkt zum FC Basel, den Steph hinter sich hat, ist riesig. Da braucht man etwas Zeit, um reinzukommen und seine Erfahrungen zu sammeln. » Shaqiri findet dies mutig, allerdings gebe es eben auch keine Erfolgsgarantie.

So wirklich konkret wird der Ex-Nationalspieler nicht. Die Frage, ob er Lichtsteiner nun für einen guten Trainer hält oder nicht, lässt er mit seinen Aussagen unbeantwortet. Dabei wäre er regelrecht prädestiniert dafür, diese Frage zu klären. Das Kraftpaket arbeitete während seiner langen und erfolgreichen Karriere bereits mit vielen grossen Trainern zusammen – darunter Ottmar Hitzfeld, Pep Guardiola, Jürgen Klopp und vielen weiteren.


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Journalist liefert Hintergrundinformationen

Interessant ist auch, was Journalist Oliver Gut von der «Basler Zeitung» über das Interview sagt: Im Podcast «Dritte Halbzeit» spricht er Aussagen an, die Shaqiri «Off the record» getätigt hat. Diese haben es nicht in die verschriftliche Version geschafft, seien aber mitunter die interessantesten gewesen. Zu den Inhalten kann und will sich der Reporter nicht äussern.

Möglicherweise wird Shaqiri in Zukunft klarer kommunizieren. Beim 3:3-Remis gegen YB am vergangenen Wochenende hat er erst einmal Taten auf dem Platz sprechen lassen – wie er es so häufig tut. Unter anderem erzielte er beim spektakulären Spiel ein Traumtor mit dem Aussenrist.

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