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·19. Januar 2026

Shaqueel van Persie trifft erstmals – Spektakulärer Doppelpack für Feyenoord

Artikelbild:Shaqueel van Persie trifft erstmals – Spektakulärer Doppelpack für Feyenoord

In dieser Saison hat es sich Shaqueel van Persie (19) zur Aufgabe gemacht, in die Fußstapfen von Papa Robin van Persie (42) zu treten. Wie die Oranje-Ikone früher macht der Teenager seine ersten Profi-Schritte aktuell bei Feyenoord Rotterdam und sorgte dort nun für Begeisterung.

Gegen Sparta Rotterdam wurde Shaqueel van Persie in der 64. Minute beim Stand von 0:2 eingewechselt. Vater und Feyenoord-Coach Robin van Persie vertraute darauf, dass sein Sprössling die drohende Niederlage verhindert und er sollte beinahe Recht behalten.


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In der 87. Spielminute traf Shaqueel van Persie per Hackentreffer zum zwischenzeitlichen 2:3. Nur wenige Sekunden später legte der Niederländer nach und begeisterte mit dem nächsten fußballerischen Leckerbissen. Nach einer Flanke glich er mit einem Fallrückzieher aus, die Fans im Feyenoord-Stadion brachen endgültig in Ekstase aus.

Doch zu früh gefreut: In der dritten Minute der Nachspielzeit traf Sparta-Profi Joshua Kitolano (24) zum zweiten Mal an diesem Abend und sorgte für den 3:4-Endstand aus Sicht der Gastgeber.

Robin van Persie fühlt sich bestätigt

Die Krise bei Feyenoord Rotterdam – das Team hat inzwischen sieben seiner letzten zehn Spiele verloren – konnte Shaqueel van Persie somit nicht beenden. Dem Angreifer gelang es aber womöglich die eigenen Kritiker vorerst verstummen zulassen und seinen Vater zugleich etwas aus der Schusslinie zu nehmen.

Robin van Persie stand Ende November nämlich am Pranger, weil er seinem Sohn bei der 1:3-Niederlage in der Europa League gegen Celtic Glasgow zum Profi-Debüt verhalf.

"Ich habe diese Entscheidung als Trainer getroffen, nicht als Vater, weil wir ein Tor brauchten", verteidigte sich Robin van Persie damals nach Spielende. "Shaqueel ist ein Spieler, der aus allen Lagen ein Tor erzielen kann. Deshalb habe ich ihn eingewechselt."

Nach der Partie gegen Sparta dürfte sich der ehemalige Arsenal-Profi in seiner Meinung über seinen Sohn bestätigt fühlen.

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