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·23. Februar 2026

"Sie killen ihn": Harte Kritik an Real Madrid wegen Franco Mastantuono

Artikelbild:"Sie killen ihn": Harte Kritik an Real Madrid wegen Franco Mastantuono

Franco Mastantuono (18) droht bei Real Madrid ein Dauerplatz auf dem Abstellgleis. Der Neuzugang schmorte zuletzt dreimal in Folge 90 Minuten lang auf der Bank und in seiner Heimat wächst die Sorge um die Zukunft des Argentiniers.

Im letzten Sommer überwies Real Madrid 45 Millionen Euro für Franco Mastantuono an River Plate. Zu Saisonbeginn erhielt der Teenager dann reichlich Bewährungschancen, doch seit einer Schambeinentzündung im November saß er allein in LaLiga sechsmal ohne Einsatzminute auf der Bank.


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Landsmann Noberto Alonso (73) schlug im Interview ob dieses Trends nun lautstark Alarm. "Sie killen ihn", wird der Weltmeister von 1978 von der Marca zitiert. "Ich glaube, der Junge wird am Ende in einer unterklassigen Mannschaft landen. Danach kehrt er vielleicht zu Real Madrid zurück, aber zuerst muss man ihm die Gelegenheit geben, zu zeigen, dass er für Real Madrid spielen kann."

Franco Mastantuono sagte Napoli ab

In seiner Debütsaison hatte Franco Mastantuono, wie bereits erwähnt, durchaus die Chance, sich in den Vordergrund zu drängen. Nach 24 Pflichtspielen stehen bei ihm allerdings nur drei Tore und eine Vorlage auf dem Konto.

Die Konkurrenz in der Offensive von Real Madrid ist natürlich groß und aufgrund seiner Startschwierigkeiten wurde im Winter bereits über eine Ausleihe von Mastantuono spekuliert. Die SSC Neapel soll zum Jahreswechsel sogar mit einem entsprechenden Angebot an den Rechsaußen herangetreten sein.

Franco Mastantuono: WM in Gefahr

Mastantuono lehnte die Napoli-Offerte aber offensichtlich ab und muss nun um seine WM-Chancen bangen. Nach Marca-Informationen beobachten die Verantwortlichen der argentinischen Nationalmannschaft die Entwicklung in Madrid nämlich genau und sollen wenig begeistert von der dort dortigen Situation sein.

Bis zum Sommer wird es für Mastantuono zudem wohl schwierig, genügend Argumente zu sammeln, um sich ein Ticket für die WM-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko zu sichern.

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