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·11. September 2026
„Sie sind nicht zu stoppen“: Thierry Henry vom PSG-Pressing beeindruckt

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·11. September 2026

Thierry Henry, ehemaliger Stürmer des FC Arsenal und der französischen Nationalmannschaft, hat in einem Interview mit The Athletic die Arbeit von Luis Enrique bei Paris Saint-Germain gelobt. Beeindruckt vom Pariser Pressing hebt er die Geschlossenheit des Projekts und die kollektive Disziplin hervor, die der spanische Trainer verlangt.
„Seht ihr, wie PSG presst? Sie sind unspielbar. Aber Luis Enrique hat fünf oder sechs Monate gebraucht, um diese Mannschaft aufzubauen. (…) Als Mbappé, Neymar und Messi gegangen sind, hat sich jeder gefragt, wohin PSG steuern würde. Dann kamen Barcola und Doué. Man hätte nicht gedacht, dass sie das leisten würden, was sie geleistet haben. Aber Luis Enrique weiß genau, wie er spielen lassen will. Erinnert ihr euch daran, was Dembélé gesagt hat? Wenn du bei Paris Saint-Germain nicht läufst, fliegst du raus. So einfach ist das.“
Taktisch hat dieses Pressing für Paris einen doppelten Nutzen: den gegnerischen Spielaufbau zu stören und den Ball in günstigen Zonen für Angriffe zurückzuerobern. Der Lauf des ersten Angreifers muss dabei von seinen Mitspielern begleitet werden, die die Passwege schließen und die Räume um den Ballführenden verengen.
Die von Henry angesprochene Konsequenz bekommt damit ihre volle Bedeutung: Schon ein einziger Spieler, der die Bewegung nicht mitgeht, kann dem Gegner einen Ausweg bieten. Der kollektive Erfolg, den er beschreibt, beruht also auf einer echten Abstimmung. Genau das verleiht auch seiner Würdigung von Luis Enrique Gewicht: Diese Einsatzbereitschaft von den Offensivspielern zu bekommen, ermöglicht es, ihre Anstrengungen in den Dienst der gesamten Mannschaft zu stellen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































