Borussia Dortmund
·14. März 2026
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·14. März 2026
PersonalienBei den Borussinnen war Kapitänin Alicia Langer zurück im Kader. Die Linkshänderin kam im Halbfinale jedoch nicht zum Einsatz. Nicht dabei waren Lena Hausherr, Lois Abbingh und Lara Müller.
SpielverlaufDie 3.132 Zuschauer in der Stuttgarter Porsche-Arena sahen zu Beginn eine ausgeglichene Partie. Alieke van Maurik brachte den BVB in der vierten Spielminute mit 2:1 in Führung. Nach sieben Minuten erzielte Guro Nestaker den Treffer zur ersten Zwei-Tore-Führung für die Schwarzgelben. Diese Führung behaupteten die Borussinnen und erhöhten durch ein Tor von Kelly Vollebregt wenige Minuten später sogar auf 12:9.
Auch eine Zeitstrafe gegen Dana Bleckmann brachte die Dortmunderinnen nicht ins Wanken. Bis zur 25. Spielminute verteidigten sie ihre Drei-Tore-Führung. Dann schien Blomberg jedoch wieder zurück ins Spiel zu finden und glich in der 28. Spielminute zum 15:15 aus. In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit ließen die BVB-Handballerinnen allerdings kein Tor mehr zu und gingen schließlich beim Stand von 17:15 in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff zeigte sich erneut eine ausgeglichene Partie. Die Borussinnen konnten ihre Führung bis zur 37. Minute halten. Mit dem Treffer von Dana Bleckmann starteten sie dann einen 3:0-Lauf und zogen schließlich auf 24:19 davon. In der 45. Minute erhöhte Lisa Antl sogar auf sechs Tore Vorsprung.
Doch das Spiel war noch nicht entschieden: Blomberg kämpfte sich wieder heran und verkürzte vier Minuten vor Schluss auf 33:30, in der Schlussminute sogar auf 34:32. Die Handballerinnen des BVB gaben den Sieg jedoch nicht mehr aus der Hand. Kelly Vollebregt netzte zum 35:32-Endstand ein. Damit feierten die Borussinnen verdient den Einzug in das Finale um den DHB-Pokal.
AusblickFür die BVB-Handballerinnen geht es bereits am Sonntag um 16:30 Uhr im Finale um den Gewinn des DHB-Pokals. Die Schwarzgelben treffen auf die HSG Bensheim/Auerbach, die sich im ersten Halbfinalspiel nach dem Siebenmeterwerfen mit 36:34 gegen den Thüringer HC durchsetzte.
Stimmen:Trainer Henk Groener: „Es war bis zum Schluss ein hart umkämpftes Spiel. Ich bin froh, dass wir es für uns entscheiden konnten. In der Abwehr mussten wir zwischendurch allerdings etwas kämpfen. Blomberg ist ein starker Gegner, aber meine Mannschaft hat gut dagegengehalten. Besonders hervorheben kann man Lara Egeling, die sechs Tore geworfen hat und sich damit mehrfach auszeichnen konnte.“
Alina Grijseels: „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird, das uns alles abverlangen würde. In der Abwehr geht am Ende sicherlich noch einiges besser, aber entscheidend ist, dass wir ins Finale eingezogen sind. Ich bin stolz auf die Mannschaft – vor allem darauf, wie wir dagegengehalten haben.“









































