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·28. Juli 2026

Sky Sports: Barcolas Umfeld äußert sich zu Liverpool-Gesprächen

Artikelbild:Sky Sports: Barcolas Umfeld äußert sich zu Liverpool-Gesprächen

Berichten zufolge laufen zwischen Liverpool und dem Lager von Bradley Barcola weiterhin Gespräche.


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Florian Plettenberg von Sky Sports Deutschland berichtet auf X (ehemals Twitter), dass in Bezug auf Verhandlungen mit PSG „nichts weit fortgeschritten“ sei.

Es heißt, dass der Ligue-1-Meister eine Ablösesumme deutlich oberhalb von 100 Mio. Pfund verlangt.

PSG will ein „außergewöhnliches Angebot“ für Bradley Barcola

Aus unserer Sicht ist es schwer vorstellbar, dass Liverpools Entscheidungsträger beim Betrag von 100 Mio. Pfund noch viel Spielraum nach oben haben – zumindest nicht deutlich über diesen Preis hinaus.

Wir wissen bereits schmerzhaft gut, dass die Reds nicht über dieselbe Art von großzügigem Budget verfügen wie noch im vergangenen Sommer. Ein Deal im neunstelligen Bereich für den französischen Nationalspieler würde uns daher vermutlich schon dazu zwingen, jeden Penny umzudrehen, um andere wichtige Bereiche des Kaders abzudecken.

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Natürlich müssen wir auch akzeptieren, dass Luis Enriques persönliche Haltung zu Bradley Barcolas Weigerung, einen neuen Vertrag zu unterschreiben bedeutet, dass PSGs Position womöglich nicht so stark ist, wie sie zunächst angenommen haben könnten.

Daher sind wir nicht ganz überzeugt, dass der Ligue-1-Klub tatsächlich die Art von „außergewöhnlichem Angebot“ wird erzielen können, auf die er angeblich wartet.

Liverpool muss sich womöglich vor einem Bieterkrieg mit Arsenal in Acht nehmen

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Arsenals potenzielles Eingreifen in das Rennen PSG dazu bewegen könnte, bei ihrer internen Bewertung des vielseitigen Flügelspielers hart zu bleiben.

Allerdings würden wir darauf hinweisen, dass das Zögern der Gunners, Aston Villas Forderung für Morgan Rogers zu erfüllen (da sie nicht bereit sind, über 80 Mio. Pfund hinauszugehen) darauf hindeutet, dass das Rennen um Barcola ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigt.

Verzweiflung könnte die Lage natürlich immer verändern, doch wenn Arsenal den linken Flügelspieler wirklich höher einschätzen würde, hätten sie ihr Interesse sicherlich bereits so klar signalisiert, wie es Liverpool getan hat.

Und letztlich müssen wir, falls er kein vorrangiges Transferziel ist, die Logik hinter der Behauptung infrage stellen, dass der Premier-League-Titelträger bereit wäre, seine Bewertung von Rogers für den französischen Nationalspieler deutlich zu übertreffen.

Es wirkt einfach nicht wie die Art von Deal, auf die Arsenal sich ernsthaft einlassen würde – jedenfalls nicht, solange Bradley Barcolas Preisforderung nicht zuerst drastisch fällt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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