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·23. Juli 2026

Sky Sports: Liverpool will Deal um Frankreich-Star kapern

Artikelbild:Sky Sports: Liverpool will Deal um Frankreich-Star kapern

Liverpool unternimmt ersten Vorstoß bei Maghnes Akliouche, da sich die Suche nach einem Flügelspieler intensiviert

Liverpool hat bei der Suche nach offensiven Verstärkungen einen frühen Schritt unternommen. Sky Sports berichtet, dass der Klub „einen ersten Vorstoß unternommen“ habe und Monaco wegen Maghnes Akliouche kontaktiert habe.

Die Anfrage soll sich auf die mögliche Verfügbarkeit des 24-jährigen französischen Nationalspielers konzentriert haben, der auch bei Paris Saint-Germain auf ernsthaftes Interesse stößt. Demselben Bericht zufolge sieht PSG Akliouche als „Top-Ziel“ und hat bereits mehrere Angebote abgegeben, das jüngste soll bei rund 34 Mio. Pfund gelegen haben. Alle wurden von Monaco abgelehnt.


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Maghnes Akliouche rückt in Liverpools Transferpläne

Liverpools Bewunderung für französische Offensivtalente ist in den vergangenen Wochen deutlich geworden. Bradley Barcola spielte in den Gesprächen eine prominente Rolle, und vieles deutet darauf hin, dass er weiterhin eine führende Option ist. Auch Michael Olise wurde extern ins Spiel gebracht. Doch nun scheint es Akliouche zu sein, der an der Anfield Road konkrete Bewegung ausgelöst hat.

Das ist wichtig. In einem Markt, in dem sich viele Klubs noch positionieren, signalisiert ein erster Vorstoß oft mehr als nur lose Hintergrundprüfungen. Das garantiert weder ein Angebot noch formelle Verhandlungen, zeigt aber, dass Liverpool aktiv prüft, ob ein Deal finanziell und strukturell umsetzbar ist.

Akliouches Profil ist aus mehreren Gründen attraktiv. Er fühlt sich auf der rechten Seite wohl, kann in der gesamten Angriffsreihe spielen und hat die technische Qualität gezeigt, die ihn für Klubs interessant macht, die auf Offensivspieler mit großem Potenzial setzen. Zudem überzeugte er im März beim 3:1-Sieg Monacos gegen PSG, einem Spiel, das von Liverpools Scouts beobachtet wurde, mit einem Tor und einer Vorlage.

Der Vergleich mit Bradley Barcola prägt den Markt

Barcola gilt intern möglicherweise weiterhin als Premium-Option, doch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines möglichen Deals könnten entscheidend werden. Berichten zufolge erwägt Liverpool ein Paket von rund 85 Mio. Pfund für den PSG-Flügelspieler, was ihn in eine ganz andere Kategorie als Akliouche einordnen würde.

Monacos Preisvorstellung für Akliouche wurde zuvor mit etwa 60 Mio. Euro bis 70 Mio. Euro angegeben, was ungefähr 51,2 Mio. Pfund bis 59,7 Mio. Pfund entspricht. Sollte das weiterhin zutreffen, könnte Liverpool einen Spieler ins Visier nehmen, der deutlich leichter erreichbar ist und dennoch Alter, Vielseitigkeit und Entwicklungspotenzial mitbringt.

Es gibt Fragen zur Effizienz im letzten Drittel. Akliouches Bilanz bei den Profis von 23 Toren und 28 Vorlagen in 139 Einsätzen deutet darauf hin, dass in der Offensive noch Entwicklung nötig ist. Dennoch geht es bei Verpflichtungen auf diesem Niveau oft ebenso sehr um die Entwicklungskurve wie um bereits fertige Produktion, besonders wenn der Spieler bereits starkes nationales und europäisches Interesse geweckt hat.

Liverpools Transferstrategie deutet auf Priorität für die rechte Seite hin

Der größere Zusammenhang ist nicht zu übersehen. Liverpool prüft Optionen für die Offensive, und Akliouche scheint zu einem ganz bestimmten Bedarf zu passen, besonders auf der rechten Seite. Diese Positionspassung könnte ihn je nach Verlauf anderer Bemühungen von einer Alternative zu einem ernsthaften Kandidaten machen.

Im Moment sollte die Lage als aktiv, aber noch früh bewertet werden. Liverpool hat Kontakt aufgenommen, Monaco ist PSG bislang nicht entgegengekommen, und die Form eines möglichen Deals könnte davon abhängen, ob der französische Klub bereit ist, seine Haltung zu lockern. Klar ist: Akliouche steht inzwischen fest auf Liverpools Shortlist, und allein das macht ihn in den kommenden Wochen zu einem Fall, den man genau beobachten sollte.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers wirkt dieser Bericht interessant, aber noch nicht vollkommen überzeugend. Akliouche ist ganz klar talentiert, und wenn Liverpool einen Vorstoß unternommen hat, dann wird er im Detail analysiert worden sein. Die Sorge ist, ob das ein ernsthafter Schritt für ein Wunschziel ist oder nur Vorarbeit, während größere Prioritäten noch ungelöst bleiben.

Dieser Unterschied ist wichtig. Liverpool kann es sich nicht leisten, ein weiteres wichtiges Transferfenster damit zu verbringen, nur halb zu entscheiden, was man von der Sturmreihe will. Wenn der Klub glaubt, dass Akliouche die richtige Lösung für das System ist, dann gut, dann sollte man den Deal entschlossen durchziehen. Wenn er nur der günstigere Name nach Barcola ist, weckt das die üblichen Sorgen über Kompromisse.

Hinzu kommt die Frage nach der Produktion. Vielseitigkeit klingt in Rekrutierungsbriefings gut, aber die Anhänger werden auf die Zahlen schauen und sich fragen, ob das ein Spieler ist, der Liverpools Angriff sofort verändern kann. Potenzial ist nützlich, aber Liverpool braucht bei zumindest einigen dieser großen Entscheidungen Sicherheit.

Das Interesse von PSG verleiht der Sache zusätzliche Glaubwürdigkeit, und Monacos Weigerung, ihn billig abzugeben, deutet darauf hin, dass man dort weiß, welch wertvollen Spieler man besitzt. Trotzdem wollen die Fans mehr als nur Marktgeräusche. Sie wollen Belege dafür, dass Liverpool einen klaren Plan, eine feste erste Wahl und die Entschlossenheit hat, den nächsten Schritt auch wirklich zu gehen. Bis das geschieht, ist Skepsis absolut fair.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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