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·14. August 2026

Sky Sports: Man City lehnt 55-Millionen-Pfund-Angebot für Rodri ab

Artikelbild:Sky Sports: Man City lehnt 55-Millionen-Pfund-Angebot für Rodri ab

Aktuelles zum Rodri-Transfer: Man City lehnt Barcelona-Angebot inmitten von Gesprächen über Enzo Fernandez ab

Manchester City hat ein neues Angebot des FC Barcelona für Rodri abgelehnt. Sky Sports berichtet, dass nun ein Gebot über 55 Mio. Pfund zurückgewiesen wurde. Der spanische Meister ist weiterhin fest entschlossen, eine Einigung zu erzielen, doch Citys Bewertung bleibt in der sich entwickelnden Rodri-Transfersaga bislang unverändert – und diese könnte den Rest ihres Sommers prägen.

Die Position aus dem Etihad ist klar. City verlangt für den 30-Jährigen, der nun in das letzte Jahr seines Vertrags geht, „mehr als 60 Mio. Pfund“. Barcelona hatte bereits in der vergangenen Woche ein erstes Angebot „im Bereich von 40 Mio. Pfund“ abgelehnt bekommen, und trotz verbesserter Konditionen wurde das geforderte Niveau noch immer nicht erreicht.


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Es gibt dabei noch eine wichtige zusätzliche Ebene. Laut Sky Sports will City „Spaniens WM-Sieger-Kapitän nicht verkaufen und stattdessen einen neuen Vertrag mit ihm abschließen“. Das bleibt weiterhin die bevorzugte Lösung. Der entscheidende Zusatz ist jedoch bedeutend: „Wenn Rodri um einen Wechsel bittet, würde man ihm keine Steine in den Weg legen.“ Derzeit „laufen die Gespräche weiter“, und Barcelona „prüft den nächsten Schritt“.

Der Druck auf Barcelona wächst im Rodri-Transferpoker

Rodris Profil, seine Klasse und sein Einfluss machen dies nicht zu einer gewöhnlichen Verhandlung. Er bleibt einer der prägenden Mittelfeldspieler seiner Generation und ein zentraler Bezugspunkt dafür, wie City Spiele kontrolliert. Selbst mit 30 ist es keine Überraschung, dass Barcelona so entschlossen vorgeht.

Was die Aufmerksamkeit in diesem Fall zusätzlich erhöhen könnte, ist das Timing. Rodris Vertragssituation begrenzt Citys Verhandlungsmacht natürlich bis zu einem gewissen Grad, schafft aber auch Druck für den kaufenden Verein. Wenn Barcelona wirklich glaubt, dass er zu haben ist, könnten sie City vor der entscheidenden Phase des Transferfensters noch einmal testen.

Reijnders-Verkauf verschafft Man City Flexibilität auf dem Markt

Parallel zur Rodri-Situation läuft auch das Abgangsgeschäft rund um Tijjani Reijnders. City hat sich „auf einen Deal geeinigt, um Tijjani Reijnders an Al Qadsiah zu verkaufen“ – für eine Ablöse „von rund 51 Mio. Pfund“. Reijnders war erst im vergangenen Sommer von der AC Mailand gekommen, doch dem Bericht zufolge „will er wechseln und scheint nun auf dem Weg in die Saudi Pro League zu sein“.

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Foto: IMAGO

Dieser Abgang verändert zusammen mit weiteren Verkäufen Citys Handlungsspielraum spürbar. Wie James Savundra von Sky Sports News erklärte: „Die Nachrichten zu Tijjani Reijnders bedeuten, dass Man City einen weiteren großen Verkauf tätigt. Insgesamt nehmen sie in diesem Transferfenster mehr als 100 Mio. Pfund durch Verkäufe ein, wenn man den Abgang von James Trafford und einige kleinere Verkäufe wie Nathan Aké in die Türkei mit einrechnet.“

Er ergänzte: „Das bringt sie in eine bessere Position, was Verhandlungen und das noch verfügbare Geld in diesem Transferfenster angeht.“

Verbindungen zu Enzo Fernandez und Ayyoub Bouaddi werden intensiver

Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf mögliche Verstärkungen. City interessiert sich für Enzo Fernandez und Ayyoub Bouaddi, wobei Chelsea Berichten zufolge eine Frist gesetzt hat – „Freitag, 17 Uhr“ – für einen möglichen Transfer von Enzo über 120 Mio. Pfund. Auch die Gespräche mit Lille über Bouaddi laufen weiter.

Savundra brachte die Rechnung klar auf den Punkt: „Wenn sie viel Geld für Rodri bekommen, dann kombiniert man 70 Mio. Pfund mit 50 Mio. Pfund, und das ergibt 120 Mio. Pfund – genau das, was Chelsea für Enzo Fernandez haben will!“ Diese Aussage zeigt, warum die Entwicklungen beim Rodri-Transfer und der Verkauf von Reijnders für Citys nächsten Schritt entscheidend sein könnten.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines besorgten Man-City-Anhängers sorgt dieser Bericht für echtes Unbehagen. Rodri ist seit Jahren die Ruhe im Zentrum, der Spieler, der Struktur, Rhythmus und Autorität verleiht. Dass Barcelona mit einem Angebot nach dem anderen zurückkommt, muss Sorgen auslösen – besonders jetzt, da sein Vertrag nur noch ein Jahr läuft. Selbst wenn der Klub ihn „nicht verkaufen will“, ist genau dieser Satz, dass man ihm keine Steine in den Weg legen würde, falls er gehen möchte, der Punkt, der hängen bleibt.

Dann ist da noch Reijnders. Einen zentralen Mittelfeldspieler in einem Sommer zu verlieren, kann man verkraften – zwei zu verlieren, ist eine ganz andere Diskussion. Es beginnt sich so anzufühlen, als würde das Rückgrat der Mannschaft auf einmal auseinandergerissen. Enzo Fernandez ist ein riesiger Name, und Bouaddi ein spannendes Talent, aber Rodri zu ersetzen, ist keine einfache Marktübung. Es gibt nicht viele Spieler im Weltfußball, die das können, was er kann.

Die andere Sorge betrifft Preis und Timing. Spät im Transferfenster 120 Mio. Pfund zu zahlen, kann wie ein Zeichen von Stärke wirken, aber auch wie das Handeln eines Klubs unter Druck. Die City-Anhänger werden schnell Klarheit wollen. Rodri halten, frische Qualität dazuholen und einen Sommer vermeiden, in dem zu viele Veränderungen im Mittelfeld dazu führen, dass das Team schon während der laufenden Saison nach Balance suchen muss.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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