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·8. August 2026

Sky Sports: Neues zu Liverpools Interesse an Bradley Barcola

Artikelbild:Sky Sports: Neues zu Liverpools Interesse an Bradley Barcola

Bradley Barcola zu Liverpool erscheint schwierig, da PSG bei einer Bewertung von 145 Mio. Pfund hart bleibt

Liverpool hat wegen Bradley Barcola Kontakt aufgenommen, doch erste Anzeichen deuten darauf hin, dass ein Wechsel des Flügelspielers von Paris Saint-Germain nur schwer voranzutreiben sein wird, sofern der französische Klub seine Haltung nicht lockert. Laut Sky Sports hat der Premier-League-Klub erste Gespräche mit PSG geführt und auch mit den Beratern des Spielers gesprochen, doch die aktuelle Preisvorstellung ist ein großes Hindernis.

Der zentrale Punkt ist klar. Es gibt, in den Worten von Sky Sports, „eine erhebliche Lücke in der Bewertung zwischen den beiden Klubs“. PSG soll den 23-Jährigen mit „145 Mio. Pfund“ bewerten, und „PSGs Haltung bei der Ablösesumme macht es in dieser Phase zu einem schwer umzusetzenden Deal“. Diese Einordnung ist wichtig. Liverpools Interesse ist echt, aber die Voraussetzungen für einen Transfer sind derzeit ungünstig.


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Gespräche über einen Barcola-Transfer zeigen Liverpools Interesse

Barcola wird in Anfield schon seit einiger Zeit bewundert, und sein Profil passt zum aktuellen Rekrutierungsschwerpunkt. Liverpools neuer Cheftrainer Andoni Iraola will Tempo, Intensität und Direktheit auf den Flügeln, besonders nach dem Abgang von Mohamed Salah. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Barcola weiterhin in Betracht gezogen wird.

Der Bericht ergänzt, dass „ein Wechsel nach Anfield Barcola angeblich zusagt“, was ein relevantes Detail ist, auch wenn es das Verhandlungsbild nicht wesentlich verändert. Der französische Nationalspieler hat „noch zwei Jahre Vertrag bei PSG und hat angedeutet, keinen neuen unterschreiben zu wollen, da er frustriert über mangelnde Spielzeit ist“. Für Liverpool könnte das langfristig ein Hebel werden, wenn auch nicht unbedingt sofort.

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Foto: IMAGO

Es gibt zudem einen größeren Aspekt beim Kaderaufbau. Liverpool „plant, am Ende des Transferfensters fünf Flügelspieler im Kader zu haben, wobei ein zusätzlicher ein jüngerer Spieler sein soll, den man entwickeln möchte“. Das erklärt, warum der Klub mehrere Wege auf dem Markt prüft, statt sich ausschließlich auf ein einziges Ziel zu konzentrieren.

Die Option Ibrahim Mbaye bleibt davon getrennt

Einer dieser Wege ist Ibrahim Mbaye. Liverpool hat die Bedingungen für einen Deal mit dem PSG-Teenager ausgelotet, wobei der 18-Jährige angeblich an einem Wechsel interessiert ist. Entscheidend ist: „Ihr Interesse an dem Teenager ist völlig unabhängig von einem möglichen Transfer von Barcola“, was darauf hindeutet, dass das Rekrutierungsteam auf parallelen Schienen arbeitet.

Diese Unterscheidung ist wichtig. Mbaye wäre eine entwicklungsorientierte Verpflichtung, während Barcola ein hochkarätiger, sofort einsatzbereiter Neuzugang wäre. Der aktuelle Plan scheint flexibel genug zu sein, dass „es möglich ist, dass Liverpool Mbaye und noch eine weitere, erfahrenere Option verpflichtet“. Mit anderen Worten: Liverpools Suche nach einem Flügelspieler ist breiter angelegt als nur auf einen prominenten Namen.

PSGs Haltung hält einen Wechsel nach Anfield auf Distanz

Außerhalb des Klubs gab es vielleicht die Erwartung, dass PSGs eigene Transfergeschäfte das Bild verändern könnten. Die Ankunft von Magnes Akliouche aus Monaco für „42,8 Mio. Pfund“ und fortgeschrittene Gespräche über Ajax-Flügelspieler Mika Godts hätten als Vorzeichen für einen Abgang interpretiert werden können. Doch das scheint nicht der Fall zu sein.

Die Berichterstattung ist eindeutig, dass „PSG Barcola idealerweise behalten würde“. Außerdem heißt es, dass „die Verpflichtungen von Godts und Akliouche durch PSG die Wahrscheinlichkeit eines Abgangs von Barcola nicht erhöhen“. Das ist eine klare Botschaft des französischen Meisters, der in diesem Sommer bereits mehrere Offensivspieler ziehen ließ.

Im Moment lässt sich Liverpools Interesse als aktiv, aber kompliziert beschreiben. Barcola ist reizvoll, der Spieler ist offen für die Idee, und die taktische Passung ist offensichtlich. Doch solange PSG die Ablöse nicht überdenkt, ist das eher ein Fall zum Beobachten als einer, der kurz vor dem Abschluss steht.

Unsere Sicht

Barcola hat die Voraussetzungen, um perfekt zu Iraola zu passen. Er ist schnell, aggressiv, technisch stark und fühlt sich wohl dabei, den Ball im Umschaltspiel zu tragen. Man versteht, warum Liverpool ihn seit Jahren auf dem Zettel hat.

Das größte Problem liegt auf der Hand: 145 Mio. Pfund sind enorm, selbst für einen Spieler seiner Qualität und seines Alters. Liverpool sollte sich nicht blind auf diese Summe einlassen. Wenn PSG ihn wirklich „idealweise behalten würde“, dann ist der Preis vermutlich eher dazu gedacht, die Tür zu schließen, als Verhandlungen einzuladen. Das bedeutet, dass Liverpool womöglich warten, den Dialog offenhalten und schauen muss, ob die Vertragssituation die Stimmung später im Transferfenster oder darüber hinaus verändert.

Ermutigend ist die Tatsache, dass „ein Wechsel nach Anfield Barcola angeblich zusagt“. Das ist wichtig. Spieler, die zu Liverpool wollen, können mit der Zeit manchmal dabei helfen, einen Deal in Bewegung zu bringen. Die Anhänger werden auch mögen, dass der Klub offenbar auf zwei Ebenen denkt: jetzt ein Elite-Flügelspieler und zusätzlich ein jüngerer zur Entwicklung.

Sollte sich Barcola als unmöglich erweisen, sollten die Fans dennoch Vertrauen aus der Strategie ziehen. Liverpool weiß, dass auf den Flügeln mehr kommen muss, und zielt auf Profile auf hohem Niveau ab. Barcola wäre spannend, aber das größere Positive ist, dass der Klub offenbar genau weiß, welche Art von Angreifer Iraola will.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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