So blickt Lars Ricken auf die neue BVB-Saison | OneFootball

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·14. Juli 2026

So blickt Lars Ricken auf die neue BVB-Saison

Artikelbild:So blickt Lars Ricken auf die neue BVB-Saison

Lars Ricken über seine ersten Eindrücke der Vorbereitung: „Bei allen Spielern und Mitarbeitern herrscht große Vorfreude. Endlich geht es los, ich freue mich auch schon auf die Vorbereitung. Mit dem FC Arsenal, der AS Rom und dem FC Bayern – wenn man das Supercup-Spiel noch dazurechnen will – spielen wir in der Vorbereitung gegen drei Champions-League-Mannschaften. Mit dem heutigen Tag geht es los. Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, dass wir in der Saison möglichst erfolgreich sind.“

… die sportlichen Ziele des BVB „Vorletzte Saison waren wir noch der Jäger auf die Champions-League-Plätze. In der letzten Saison ging es darum, alles zu stabilisieren und Konstanz in unsere Leistung reinzubekommen. Wir wollten als Mannschaft noch fitter werden und Verletzungsthematiken in den Griff bekommen. Das hat Niko Kovac mit seinem Team hervorragend hinbekommen. Natürlich wollen wir jetzt auch den nächsten Schritt machen. Nach hinten wollen wir widerspenstig sein, was uns die letzten zehn Jahre schon ganz gut gelungen ist.  Nach oben wollen wir ein angriffslustiger Herausforderer sein. Unser Anspruch ist es, immer besser zu werden und unsere Fans zu begeistern.“


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… die bisherigen Transferaktivitäten:  „Ich kann bei dem einen oder anderen eine gewisse Ungeduld verstehen. Aber wir als Verantwortliche müssen eben auch die Geduld haben. Wir haben schon drei Spieler dazu bekommen. Mit Joane Gadou haben wir uns in der Innenverteidigung verstärkt und mit Kaua Prates und Justin Lerma zwei junge Leute dazubekommen. Spieler wie Luca Reggiani und Samuele Inacio sind für uns auch noch so etwas wie Neuzugänge. Dass sie schon so weit sind und so einen sportlichen Input geben, damit haben wir nicht unbedingt gerechnet.“

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… die weitere Transferstrategie: „Bei den Neuverpflichtungen geht es in erster Linie um Qualität und nicht darum, ob sie jünger oder älter sind. Wir wollen Spieler verpflichten, die uns besser machen. Ich bin überzeugt, dass uns das auch bis zum Ende der Transferperiode gelingen wird und wir einen Kader haben, der stärker und besser ist als letztes Jahr.“

… den bestehenden Kader: „Wir haben auch Spieler wie Carney Chukwuemeka, Fabio Silva und Jobe Bellingham, die wir letztes Jahr verpflichtet haben und die jetzt den nächsten Schritt machen. Das ist auch die Erwartung, die wir haben. Wir haben den Kern der Mannschaft zusammengehalten. Wir wollen noch ein, zwei, drei gute Transfers machen. Aber wir wollen die richtigen Transfers machen und keine Transfers, für die wir kurzfristig Applaus kriegen. Wir nehmen uns die Zeit, am Ende Spieler zu verpflichten, die uns auf dem Platz weiterhelfen werden.“

… die Ausgewogenheit des Kaders:  „Die Spieler, die eine gewisse Erfahrung, Qualität und Führung mitbringen, sind gerade für die jungen Spieler natürlich sehr wichtig. Die haben wir aber auch in unserem Kader, zum Beispiel mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Felix Nmecha, Julian Ryerson, Marcel Sabitzer. Das sind alles gestandene Spieler, die extrem wichtig für die Jüngeren sind. An deren Seite können sie weiter wachsen und müssen nicht sofort alle Verantwortung übernehmen. Deswegen glaube ich schon, dass wir eine gute Mischung haben.“

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