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·29. August 2026

So hat Rodri das Blaugrana-Mittelfeld verändert

Artikelbild:So hat Rodri das Blaugrana-Mittelfeld verändert

Der Mittelfeldspieler debütierte gegen Athletic und hat das blaugrana Mittelfeld bereits verändert, wobei Flick überzeugt ist, dass er die Kontrolle bringen wird, die das Team braucht.

Rodri ist auf einen Zug aufgesprungen, der mit voller Geschwindigkeit fährt. Nur eine Woche nach seiner Vorstellung debütierte er am Donnerstag im Trikot des Barça, fast ohne Vorbereitung. Das Stadion tobte, als er in der 62. Minute den Platz betrat. Seine erste Aktion war ein imposanter Sprung, um einen hohen Ball im Mittelfeld zu gewinnen – eine klare Ansage. Hansi Flick ließ nicht lange auf sich warten und bezeichnete ihn als „geborenen Leader“, bevor er ihn sofort zum Anker der Mannschaft machte. Der Transfer wurde nach Wochen diskreter Arbeit der Barça-Führung abgeschlossen.

Eine alleinige Sechs und mehr Freiheit für Pedri


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Der deutsche Trainer setzte auf Rodri, Pedri, Fermín und Dani Olmo gemeinsam. Der Barça spielte damit mit einem einzigen defensiven Mittelfeldspieler statt mit der üblichen Doppelsechs. Rodri agierte als erster und einziger Anspielpunkt, um in einem 4-3-3 beim Spielaufbau Linien zu überspielen. Am auffälligsten war, dass Pedri seine Position auf dem Feld automatisch weiter nach vorne verlegte. Fermín und Dani Olmo tauschten während des Spiels die Positionen, während Adeyemi und Lamine Yamal über die Flügel für Breite sorgten.

Das zweite Tor und die offensive Dominanz

Die Formel funktionierte, und das zweite Tor fiel nach einer starken Zirkulation, die beschleunigt wurde, als der Ball bei Adeyemi ankam. Seine Hereingabe landete bei Fermín, der einen Fehler von Laporte nutzte und sein drittes Saisontor erzielte. Der Barça schoss nur zwei Tore, weil Unai Simón der beste Spieler der Partie war, auch wenn sich die Mannschaft in der Offensive erneut überwältigend zeigte. Zwei der fünf Spiele mit den meisten erwarteten Toren des Barça in LaLiga seit der Ankunft von Flick gab es bereits in diesem Saisonstart. Diese Zahl zeigt die Offensivkraft einer Mannschaft ohne echte Referenz als „9“. Das blaugrana Team liefert damit zwei seiner besten Offensivleistungen ab, seit der deutsche Trainer auf der Bank sitzt. Die Ankunft von Rodri stärkt die Idee eines ausgeglicheneren Barça, bei dem die Tore auf mehrere Spieler verteilt sind. Raphinha, der als „9“ spielt, steht in dieser Saison bereits bei drei Treffern.

Die Verbindung zu Cubarsí und die nächsten Schritte

Der Einfluss von Rodri wird in beiden Strafräumen erwartet. Gegen Athletic übertrug er bereits die Verbindung auf das Team, die er mit Cubarsí in der spanischen Nationalmannschaft hat. Der Barça hat an den ersten beiden Spieltagen kein Gegentor kassiert. Flick betont außerdem immer wieder, wie wichtig es ist, dass die Mannschaft in dieser Saison mehr Kontrolle gewinnt. „Jeder freut sich, dass Rodri bei uns spielt. Er ist der perfekte Spieler für uns, für unseren Stil“, sagte der Trainer nach dem Sieg. Rodri wiederum gab zu, dass er voller Vorfreude kommt, um in Rhythmus zu kommen: „Das ist der Ort, an dem ich sein wollte, ich bin glücklich darüber, wie sich alles entwickelt hat.“

Mit der Ankunft des Ex-Spielers von Manchester City wird der Barça mit dem Ball in seinem Besitz mehr Ruhe haben. Zudem wird die Mannschaft Pedri nicht mehr ständig bis tief in die eigene Hälfte zurückfallen lassen müssen. An diesem Freitag arbeitete Rodri im Training mit einem individuellen Plan im Fitnessraum abseits der Gruppe, was angesichts seiner fehlenden Vorbereitung ganz normal ist. Am Montag wird er im Spiel BarçaRayo Vallecano eine neue Gelegenheit haben, Rhythmus zu finden. Es bleibt abzuwarten, ob er in der Startelf steht oder ob Bernal weiter in der Anfangsformation bleibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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