City Xtra
·4. Juli 2026
So rettete Man-City-CEO Soriano Elliot Andersons 116-Mio.-Pfund-Deal

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·4. Juli 2026

Manchester-City-CEO Ferran Soriano spielte eine entscheidende Rolle dabei, den Transfer von Elliot Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund zu retten, indem er in der kritischsten Phase der Verhandlungen eingriff, nachdem Eigentümer Evangelos Marinakis damit gedroht hatte, die Verhandlungen abzubrechen.
Die Geschichte rund um Andersons Wechsel ins Etihad Stadium war einer der langwierigsten Transfers des Sommer-Transferfensters. Mehrere Angebote wurden abgelehnt, bevor sich beide Klubs einer Einigung näherten, und Gespräche über ein Spieler-plus-Geld-Modell wurden geprüft und letztlich verworfen, da beide Seiten Schwierigkeiten hatten, Bedingungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel waren.
Während dieses gesamten Prozesses war Fußballchef Hugo Viana die zentrale Figur, die die Verhandlungen im Namen von Manchester City führte, und arbeitete dabei mit der sportlichen Führung des Klubs zusammen, um einen Weg zu finden, einen Deal abzuschließen, den Forest-Eigentümer Evangelos Marinakis unbedingt zu einem Preis durchführen wollte, der seiner Bewertung von Anderson entsprach.
Wann Elliot Anderson seine Teamkollegen bei Manchester City trifft und unter Enzo Maresca debütiert
Wie nun bekannt wurde, erreichten die Verhandlungen hinter den Kulissen einen wirklich heiklen Moment – einen, der einen Deal zu gefährden drohte, der bereits auf eine Lösung zuzusteuern schien, und der letztlich ein Eingreifen auf höchster Ebene der Führungsstruktur von Manchester City erforderte, um gerettet zu werden.
Diese Enthüllung wirft neues Licht auf einen Transfer, der mit der Bestätigung einer garantierten Ablösesumme von 116 Millionen Pfund und einem britischen Rekord abgeschlossen wurde – und unterstreicht, wie nah er dem völligen Scheitern war, bevor diese Summe vereinbart wurde.
Laut Sam Lee von The Athletic war Marinakis in einer Phase der Verhandlungen „geneigt, wegzugehen“ und zog sogar in Betracht, Anderson für eine geringere Summe an einen anderen Klub zu verkaufen – ein Detail, das zeigt, in welchem Ausmaß der griechische Schifffahrtsmagnat bereit war, auf eine höhere Ablösesumme zu verzichten, um kein Geschäft mit einem Klub zu machen, von dem er das Gefühl hatte, dass er seine Bedingungen nicht erfüllte.
Da Marinakis während der gesamten Verhandlungen „ein unglaubliches Schachspiel“ spielte, heißt es in dem Bericht, dass sich Ferran Soriano einschaltete – zu einem Zeitpunkt, als die Gespräche zuvor von Viana geführt worden waren – und zustimmte, garantierte 116 Millionen Pfund zu zahlen, um einen Deal abzuschließen, der Manchester City komplett zu entgleiten drohte.
Das Eingreifen erwies sich als entscheidend. Der Bericht beschreibt die endgültige Einigung als etwas, das von „äußerst hochrangigen Personen“ abgeschlossen wurde – konkret Marinakis, Soriano und Andersons Berater David Manasseh –, wobei die Sportdirektoren und Agenturmitarbeiter zugunsten eines direkten Gesprächs auf der allerhöchsten Ebene der jeweiligen Hierarchie umgangen wurden.
Die Beteiligung von Manasseh als dritter Figur in diesen letzten entscheidenden Gesprächen ist ein bemerkenswertes Detail und deutet darauf hin, dass Andersons Lager eine aktive Rolle dabei spielte, die Lösung herbeizuführen, anstatt einfach darauf zu warten, dass die Klubs unabhängig voneinander eine Einigung erzielen.
Manchester City bestätigt die Klub-Rekordverpflichtung von Elliot Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund
Das Bild eines CEOs, der persönlich eingreift, um einen britischen Rekordtransfer abzuschließen, verrät etwas Wichtiges darüber, wie Manchester City in den entscheidendsten Momenten arbeitet – nämlich dass die Führungsebene des Klubs bereit ist, direkt einzugreifen, wenn das Ausmaß eines Deals dies erfordert und die sportliche Struktur allein keinen Weg findet.
Sorianos Rolle im Klub war historisch eher auf strategischer als auf transaktionaler Ebene angesiedelt, wodurch seine direkte Beteiligung in der Schlussphase der Anderson-Verhandlungen umso bedeutender als Hinweis darauf ist, wie sehr Viana und der neue City-Coach Enzo Maresca Anderson als vorrangige Verstärkung für den Kader im Etihad Stadium betrachteten.
Marinakis’ Bereitschaft, einen Verkauf für weniger Geld an einen anderen Klub in Betracht zu ziehen, anstatt einfach das Angebot von Manchester City anzunehmen, spricht ebenfalls für die Natur einer Verhandlung, bei der es ebenso sehr um Prinzipien und Macht ging wie um die endgültige Summe. Letztlich setzte der Forest-Eigentümer die garantierte Struktur ohne Bonuszahlungen durch, auf der er die ganze Zeit bestanden hatte.
Ob die Beziehung zwischen den beiden Klubs – die durch die Länge und Schwierigkeit der Anderson-Verhandlungen auf die Probe gestellt wurde – Auswirkungen auf künftige Geschäfte zwischen ihnen haben wird, bleibt abzuwarten, doch der Deal selbst steht als Beleg für die Entschlossenheit aller Beteiligten, ihn zum Abschluss zu bringen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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