Sochaux – FC Nantes (1:0): Robinet patzt, Lepenant blass – Canaris-Noten | OneFootball

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Tribune Nantaise

·12. September 2026

Sochaux – FC Nantes (1:0): Robinet patzt, Lepenant blass – Canaris-Noten

Artikelbild:Sochaux – FC Nantes (1:0): Robinet patzt, Lepenant blass – Canaris-Noten

Die Tops

Wenn es heute Nachmittag überhaupt einen Nantaiser gab, der auf der Höhe war, dann ganz klar Balthazar Pierret (6). Der Mittelfeldspieler hat sich auf dem ganzen Platz aufgerieben, um die Schwächen seiner Mannschaft auszugleichen. Bei seiner Auswechslung war er ganz einfach der Canari mit den meisten Ballkontakten (63). Alles andere als Zufall. Und obwohl er regelmäßig als eher defensiv ausgerichteter Spieler gesehen werden kann, zögerte er nicht, sich mit Ball am Fuß nach vorne einzuschalten, und positionierte sich zudem oft gut in den Zwischenräumen. Er war es auch, der den Ball vor dem tiefen Zuspiel auf Thomas Robinet bei dessen großer vergebener Chance eroberte (46.).


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Weniger dominant als bei Red Star, wo er der Taktgeber seiner Mannschaft war, beginnt Ryad Hachem (5), sich in seinem neuen Trikot zurechtzufinden. In einer hybriden Rolle im linken Halbraum traf der Franco-Algerier oft die richtigen Entscheidungen und zögerte nicht, Überzahl zu schaffen. Seine starke erste halbe Stunde hätte eine Belohnung verdient gehabt (10., 30.). Im Laufe der Minuten ließ seine Dynamik nach, und er machte Platz für Dehmaine Tabibou (77.), der seiner Mannschaft beinahe den Ausgleichspunkt bescherte (83.).

Die Flops

Als Unterstützung für Thomas Robinet (3) aufgestellt, der zwei gute Chancen zur Führung vergab (10., 46.), konnte Mathieu Cafaro (3) nicht an die gute Leistung gegen Nancy anknüpfen. Dem ehemaligen Stéphanois machten vor allem seine vielen technischen Fehler zu schaffen (50 % Ballverluste), und er litt komplett unter dem guten gegnerischen Pressing. Er wurde durch Ignatius Ganago ersetzt, dessen erster Ballkontakt sich als fatal erwies … für die Nantaiser. Sein Querpass in der eigenen Hälfte wurde von Benjamin Gomel abgefangen, der Maxime Dupé dann mit einem platzierten Schuss ins lange Eck überwand (60.).

Johann Lepenant (3), der Wilitty Younoussa vorgezogen wurde, fiel im Vergleich zu seinen beiden Partnern im Mittelfeld deutlich ab. Deutlich weniger aktiv als Balthazar Pierret und nicht in der Lage, dieselbe Dynamik wie Ryad Hachem einzubringen, hatte die Nummer 8 aus Nantes keinerlei Einfluss auf die Partie. Sinnbildlich dafür war ein überwiegend seitliches, wenn nicht gar rückwärts gerichtetes Passspiel, obwohl seine Mannschaft einen Spieler gebraucht hätte, der das Spiel vertikal machen kann, um sich aus dem gegnerischen Druck zu befreien.

Als mutige Entscheidung von Grégory Poirier, der die Partie mit einer Fünferabwehr beginnen ließ, ist Amin Cherni (3) noch weit davon entfernt, bereit zu sein. Der ehemalige Spieler aus Laval gilt als offensiv ausgerichteter Außenverteidiger mit der Fähigkeit, immer wieder intensive Läufe zu machen, hatte im gegnerischen Feld viele Ballkontakte, ohne jedoch echte Unterschiede zu machen. Defensiv hielt er gegen Boubacar Fofana mehr oder weniger stand, vermittelte dabei aber oft den Eindruck, am Limit zu sein.

Romain PECHON

Die Noten der Nantaiser

Dupé (5) – Amian (5), Perrin (5), Sow (5) – Doucouré (4), Lepenant (3), Pierret (6), Hachem (5), Cherni (3) – Cafaro (3), Robinet (3)

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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