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·28. Mai 2026
Spalletti und Comolli uneins über Aston-Villa-Leihgabe Douglas Luiz

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·28. Mai 2026

Juventus-Cheftrainer Luciano Spalletti und der CEO des Klubs, Damien Comolli, haben zwei gegensätzliche Pläne für Douglas Luiz.
Der brasilianische Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2024 zu den Bianconeri im Rahmen eines 50-Millionen-Euro-Deals, in den auch die Werte von Samuel Iling-Junior und Enzo Barrenechea einflossen, die sich den Villans anschlossen.
Leider erlebte der ehemalige Jugendspieler von Manchester City in Turin unter Thiago Motta und Igor Tudor eine enttäuschende Saison, gebremst von Verletzungen, schwachen Leistungen und persönlichen Problemen.
In dieser Saison kehrte Luiz nach England zurück, zunächst zu Nottingham Forest, das ihn auf Leihbasis verpflichtete. Dort geriet er jedoch im frühen Trainerchaos auf dem City Ground schnell ins Abseits.
Im Januar einigte sich Forest auf eine vorzeitige Beendigung seines Engagements, womit der Weg für eine Rückkehr zu Aston Villa frei wurde, das ihn für sechs Monate mit Kaufoption über 25 Millionen Euro auslieh.
Der brasilianische Nationalspieler zeigte zwar einige starke Ansätze, konnte sich in Unai Emerys Mannschaft aber nicht wirklich als Stammspieler festspielen. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass die Villans ihn dauerhaft halten werden.
Luiz wird daher im Sommer zu Juventus zurückkehren, was womöglich für einen neuen Konflikt zwischen Comolli und Spalletti sorgen könnte.
Der Geschäftsführer und der Cheftrainer lagen zuletzt häufiger über Kreuz und waren in mehreren Fragen rund um die Zukunftsplanung des Klubs unterschiedlicher Meinung. Dennoch bestand Juventus-Patron John Elkann darauf, sie mit Hilfe von Giorgio Chiellini zu versöhnen.
Doch laut La Gazzetta dello Sport könnte der Fall Luiz einen neuen Streit auslösen, da Spalletti von den Fähigkeiten des Mittelfeldspielers angetan ist, während Comolli lieber mit ihm Kasse machen würde.
Wie die rosa Sportzeitung berichtet, sieht der Cheftrainer in Luiz einen potenziellen tiefen Spielmacher, der dem Mittelfeld mehr Qualität verleihen könnte. Zumindest würde er ihn gern in der Saisonvorbereitung testen.
Der 67-Jährige hat sich im Laufe seiner Karriere stets auf einen technisch starken Regista verlassen, von David Pizarro bei Udinese und Roma über Marcelo Brozovic bei Inter bis hin zu Stanislav Lobotka bei Napoli.
Comolli hingegen ist der Meinung, dass Juventus den Schaden begrenzen und den 28-Jährigen für mindestens 25 Millionen Euro verkaufen sollte, um einen Kapitalverlust zu vermeiden.
Es wird also interessant sein zu sehen, welche Idee sich durchsetzt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































