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·11. Mai 2026

Spalletti will Kolo Muani als Teil seines Dreier-Sturms

Artikelbild:Spalletti will Kolo Muani als Teil seines Dreier-Sturms

Juventus-Cheftrainer Luciano Spalletti hat mit Blick auf die nächste Saison eine klare Vorstellung für seine Offensive, und in seinem Plan spielt auch Randal Kolo Muani eine Rolle.

In dieser Saison war die Rolle des Mittelstürmers die größte Achillesferse der Bianconeri, vor allem weil Dusan Vlahovic vier Monate ausfiel und Arkadiusz Milik in den vergangenen beiden Spielzeiten nur zu ein paar Einsätzen kam.


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Jonathan David und Lois Openda wurden geholt, um der Mannschaft mehr Tore zu bringen. Der Kanadier kämpft jedoch mit mangelnder Konstanz, während der Belgier eine rundum katastrophale Saison erlebt.

Daher werden Damien Comolli und Co. Juves Offensivprobleme im Sommer ganz sicher angehen, besonders nachdem es im Januar nicht gelungen war, den Kader zu verstärken – etwas, das Spalletti nicht gefiel, wie er uns nach dem Sieg am Samstag gegen Lecce in Erinnerung rief.

Spalletti will Kolo Muani mit Dusan Vlahovic kombinieren

Laut La Gazzetta dello Sport hofft Spalletti, in der kommenden Saison drei Mittelstürmer zur Verfügung zu haben.

Er würde Vlahovic auf jeden Fall gern im Allianz Stadium halten, vor allem nach dessen starken Auftritten gegen Hellas Verona und Lecce.

Der Cheftrainer betonte, wie wichtig es ist, einen physischen Zielspieler zu haben, um den man das Spiel aufbauen kann – etwas, das der Mannschaft fehlte, als der Serbe nicht zur Verfügung stand.

Neben Vlahovic hat Spalletti auch grünes Licht für eine Rückkehr von Kolo Muani nach Turin gegeben. Der Franzose ist in Turin dank seiner kurzen Leihstation im Jahr 2025 weiterhin beliebt.

Der 27-Jährige wird im Sommer zu Paris Saint-Germain zurückkehren, sobald seine enttäuschende Leihe bei Tottenham endet, und der Champions-League-Sieger wird versuchen, ihn abzugeben.

Jonathan David soll trotz enttäuschender Saison bei Juventus bleiben

Schließlich hätte der Trainer gern noch einen dritten Mittelstürmer zur Verfügung, und er hätte nichts dagegen, David zu behalten.

Der Kanadier ist zwar nicht gerade Spallettis bevorzugter Spielertyp, doch er glaubt, dass er in bestimmten Situationen nützlich sein kann, besonders wenn hinter der Nummer 9 ein zusätzlicher Stürmer gebraucht wird.

Auf der anderen Seite betrachtet der Juventus-Trainer Openda als verzichtbar, während Milik seinen Vertrag auflösen könnte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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