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·25. Juli 2026

Spannender Sommer: Warum der BVB Guirassy gar nicht verkaufen muss

Artikelbild:Spannender Sommer: Warum der BVB Guirassy gar nicht verkaufen muss

Karim Adeyemi wurde zuletzt verkauft, weitere Abgänge sind bei Borussia Dortmund nicht ausgeschlossen. Serhou Guirassy ist der Spieler bei den Schwarzgelben, der immer wieder mit einem Transfer in Verbindung gebracht wird. 

Doch die Ausstiegsklausel im Vertrag, die ohnehin nur für wenige Klubs aktivierbar war, ist mittlerweile abgelaufen. Das macht einen Transfer des Angreifers nur unrealistischer.


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Fenerbahce war zuletzt das Team, das vor allem Druck gemacht hat. Doch einerseits gab es kein ernsthaftes Angebot an den BVB und andererseits ist Guirassy selbst nicht überzeugt von einem Wechsel in die Süperlig.

BVB: Guirassy kann wichtig werden

Eines ist klar: Sollte Guirassy am Ende bei den Dortmundern bleiben, dann kann er auch wichtig werden. Das hat er in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen. Der Angreifer war stets ein Spieler, der sich auf einem ordentlichen Niveau präsentierte. In der letzten Saison sicher auch mit dem ein oder anderen Wackler im Gepäck, aber insgesamt war er dennoch torhungrig.

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Foto: IMAGO

Und gerade dann, wenn die Offensive noch mit anderen Spielern verstärkt wird und die Homogenität noch besser wird, kann auch Guirassy selbst wieder umso mehr davon profitieren. Für ihn geht es darum, dass er ein Umfeld hat, in dem er sich wohl fühlt. Ein solches will der BVB in der Offensive gerade kreieren, deswegen werden mehrere Ziele in der Angriffsreihe und dahinter verfolgt.

Warum ein Verkauf nicht zwingend ist

Manchmal wird es so dargestellt als hätte der BVB einen gewissen Verkaufsdruck. Im Fall von Guirassy ist das aber gar nicht der Fall. Denn das Narrativ, der BVB benötige Einnahmen, um weitere Deals tätigen zu können, wird gerade entkräftet.

Konstantinos Karetsas vom KRC Genk ist ein ganz heißer Kandidat und für ihn bietet der BVB im Gesamtpaket schon jetzt über 30 Millionen Euro. Parallel dazu arbeiten die Schwarzgelben an einem Transfer von Said El Mala, haben dem 1. FC Köln 26+8 Millionen Euro im Paket angeboten. Und das ohne ein Signal eines Guirassy-Deals.

Heißt also: Die Dortmunder müssen nicht verkaufen. Ein Guirassy-Abgang würde Geld in die Kassen spülen, aber auch noch die Dringlichkeit eines weiteren Transfers erfordern. Ob man das nun in Erwägung zieht oder nicht muss genau analysiert werden. Für den Moment deutet sich eine Veränderung im Sturmzentrum aber nicht zwingend an.

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