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·27. September 2026

Spektakulärer Transfer scheiterte: Ehemaliger Inter-Kapitän wurde Milan und Juve angeboten

Artikelbild:Spektakulärer Transfer scheiterte: Ehemaliger Inter-Kapitän wurde Milan und Juve angeboten

Sechs Jahre lang ging Mauro Icardi für Inter Mailand auf Torejagd und war dabei zwischenzeitlich sogar Kapitän. Im vergangenen Sommer war der Mittelstürmer bei gleich beiden großen Rivalen der Nerazzurri im Gespräch.

Bei Inter Mailand erlebte Mauro Icardi die Blütezeit seiner Karriere. Von 2013 bis 2019 erzielte der Argentinier in 219 Spielen 124 Tore. Im Sommer 2019 folgte dann kurz vor Deadline ein Wechsel zu PSG und seitdem ging es mit der Karriere des Stürmers eher bergab.


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In der vergangenen Saison war der inzwischen 33-Jährige zwar Kapitän vom türkischen Spitzenklub Galatasaray und erzielte in 31 Ligaspielen 14 Tore, allerdings ist er nach Vertragsende im Sommer nach wie vor vereinslos.

Spektakuläre Serie-A-Rückkehr stand im Raum

Wie die italienische Zeitung Il Giorno berichtet, war Icardi im vergangenen Sommer sowohl bei Juventus Turin als auch beim AC Mailand ein Gesprächsthema und wurde beiden Vereinen angeboten. Wäre einer dieser Wechsel zustande gekommen, wäre das bei den Fans von Inter wohl alles andere als gut angekommen.

Die Rossoneri verpflichteten jedoch unter dem neuen Trainer Rúben Amorim stattdessen Gonçalo Ramos von PSG und integrierten den talentierten Leihrückkehrer Francesco Camarda bei den Profis. Das Eigengewächs spielte in der vergangenen Saison bei US Lecce.

Bei Juventus Turin wurden hingegen Randal Kolo Muani (PSG), Jeff Ekhator (Genua) und der deutsche Nationalspieler Nick Woltemade (Newcastle) als Neuzugänge für die Stürmerposition vorgestellt.

Auch Lazio-Transfer platzte

Ein Wechsel zu Lazio Rom konkretisierte sich derweil nicht. Im Weg standen dem Vernehmen nach sowohl die taktischen Überlegungen von Trainer Gennaro Gattuso sowie unterschiedliche finanzielle Vorstellungen. Icardi ist somit weiterhin ablösefrei auf dem Markt verfügbar.

Skandalfahrt führt zu Führerscheinentzug

Die Gegenwart des Mittelstürmers ist abgesehen von seiner Vereinssuche auch von einer großen privaten Kontroverse mit dem argentinischen Verkehrsministerium geprägt: Wegen eines Videos, das in den sozialen Medien kursierte, in dem seine Partnerin den Sicherheitsgurt ablegte und sich mit dem Oberkörper aus dem Fenster des fahrenden Autos lehnte, wurde ihm der Führerschein bis zum Jahr 2099 entzogen.

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