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·25. September 2026

Spielfreude vermisst: Weltfußballer kritisiert Marcus Rashford scharf

Artikelbild:Spielfreude vermisst: Weltfußballer kritisiert Marcus Rashford scharf

Michael Owen (46) nennt Marcus Rashford (28) das schwächste Glied in Manchester Uniteds Angriff. Der Ex-Barça-Leihspieler steht in dieser Saison bei sechs Einsätzen ohne Torbeteiligung.

Marcus Rashford ist zurück im Old Trafford – und findet dort leistungstechnisch nicht statt. Nach der Leihe zum FC Barcelona läuft der Linksaußen wieder für seinen Stammverein auf. Aber: Anders als bei Barça läuft es für den englischen Nationalspieler bei Manchester United nicht.


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In der laufenden Spielzeit kommt Rashford auf sechs Pflichtspiele und 434 Minuten für die Red Devils, ohne Tor und ohne Vorlage. Bei Barça war er in der Vorsaison an 28 Toren direkt beteiligt.

Owen vermisst die Spielfreude

Wie der Daily Mirror berichtet, hat sich Michael Owen den Engländer vorgeknöpft. "Ich verstehe dieses traurige Gesicht nicht", sagte der frühere Ballon-d'Or-Gewinner. "Er scheint einfach keinen Spaß an seinem Fußball zu haben."

Noch deutlicher wurde Owen bei der sportlichen Einordnung. "So wie die Dinge aktuell stehen, ist er das schwache Glied im Angriff", so der Ex-Stürmer. Und er erinnerte daran, dass Rashford kein junger Spieler mehr ist: "Er ist jetzt 28. Er müsste in seiner Prime sein. Er müsste Abwehrreihen regelrecht auseinandernehmen."

Rashford war heißes Thema in der Gerüchteküche

Rashfords Zukunft war im vergangenen Sommer ständig Thema in der Gerüchteküche. Saudi-Arabien klopfte an, drei Londoner Klubs wurden gehandelt, auch eine Rückkehr zum FC Barcelona, die Katalanen entschieden sich aber für Anthony Gordon.

Letztendlich blieb der Nationalspieler beim englischen Rekordmeister. Bei den Red Devils steht das Eigengewächs noch bis 2028 unter Vertrag. Trainer Michael Carrick hatte sich die Rückkehr Rashfords ausdrücklich gewünscht, sich aber wohl mehr von dem Ex-Barça-Stürmer erhofft.

Es läuft nicht bei Manchester United

Dass es bei Rashford nicht rund läuft, hat auch mit der Gesamtsituation bei United zu tun. Nach fünf Spieltagen stehen die Red Devils mit fünf Punkten auf Rang zwölf der Premier League, zuletzt gab es ein 1:1 bei Fulham. Michael Carrick, er ist im Sommer vom Interims-Coach zum Cheftrainer befördert, steht in der Kritik. Es wird bereits über eine Ablösung spekuliert.

Kieran McKenna als Carrick-Erbe gehandelt

Genannt wird unter anderem der Nord-Ire Kieran McKenna (40), der Ipswich Town in die Premier League führte, sich nach dem Aufstieg aber eine Auszeit verordnete. McKenna kennt das Old Trafford bestens, arbeitete bei den Red Devils als Nachwuchstrainer und Co-Trainer.

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