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·6. April 2026
Spielt Kane in Madrid? Bayern-Boss Eberl gibt Update

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·6. April 2026

Gute Nachricht für den FC Bayern vor dem Real-Kracher: Harry Kane ist mit nach Madrid gereist – und macht Hoffnung auf einen Einsatz.
Der FC Bayern ist am Montagnachmittag in Richtung Madrid abgehoben – und hatte dabei nahezu den kompletten Kader an Bord. Besonders im Fokus: Harry Kane. Der Top-Torjäger scheint seine Probleme am Sprunggelenk rechtzeitig überwunden zu haben.
Der Engländer absolvierte am Montag das Abschlusstraining und reiste anschließend mit der Mannschaft zum Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid. Damit stehen die Chancen auf einen Einsatz deutlich besser als noch vor wenigen Tagen.
Sportvorstand Max Eberl zeigte sich vor dem Abflug vorsichtig optimistisch: „Er hat jetzt alles getan, um dabei zu sein, hat das Abschlusstraining mitgemacht. Ob er ihn aufstellt oder nicht, ist die Entscheidung von Vinny. Aber er ist dabei und das gibt ein gutes Gefühl“, so der FCB-Boss.
Kane hatte sich zuletzt bei der englischen Nationalmannschaft leicht verletzt und fehlte daher beim Bundesliga-Spiel gegen Freiburg. Nun deutet jedoch vieles darauf hin, dass er im Bernabéu zumindest eine Option ist.
Während bei Kane die Zeichen auf Einsatz stehen, bleibt die Situation bei Jamal Musiala komplizierter. Nach seiner Verletzung kämpft sich der Offensivspieler langsam zurück.
Eberl bat daher um Geduld: „Er schmeißt sich rein für die Mannschaft, macht körperlich einen sehr guten Eindruck, auch wenn nicht immer alles fußballerisch funktioniert. Es geht darum, dass er sich bereit fühlt, diesen Eindruck hat er am vergangenen Samstag vermittelt.“
Ein Startelfeinsatz kommt für Musiala aktuell jedoch eher nicht infrage.

Foto: IMAGO
Unabhängig von den Personalfragen geht der FC Bayern mit viel Zuversicht in das Duell mit Real Madrid. „Die Jungs haben sich in eine Situation gebracht, dass wir mit Selbstvertrauen dahinfahren können, mit aller nötigen Demut, die das Bernabeu und der Gegner immer mit sich bringen“, erklärte Eberl.
Gleichzeitig warnte der Bayern-Boss vor zu viel Euphorie: „Du darfst nicht denken, es ist ein Selbstläufer. Wir müssen sehr aufpassen, dass wir in unserer Euphorie Dinge nicht vernachlässigen, müssen 90, 95 Minuten darauf achten.“
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