The Football Faithful
·18. April 2026
Spurs leiden zu sehr: Brighton versetzt brutalen Schlag

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·18. April 2026

Spurs-Trainer Roberto De Zerbi sagt, seine Spieler würden „zu sehr leiden“, nachdem Brighton ihnen am Samstag mit einem späten Ausgleich den Sieg verwehrte.
Tottenham zeigte seine beste Leistung seit Monaten, ging zu Hause zweimal in Führung, konnte den Vorsprung aber nicht über die Zeit bringen und verpasste damit den ersten Sieg des Jahres 2026, nachdem Giorgino Rutter in der Nachspielzeit traf.
Pedro Porro brachte die Gastgeber in der ersten Halbzeit verdient in Führung, doch noch vor der Pause glich Kaoru Mitoma mit einem grandiosen Abschluss aus.
Xavi Simons stellte die Führung der Spurs in der zweiten Halbzeit mit einem ebenfalls herausragenden Treffer wieder her und löste im Stadion Jubelszenen aus.
Ein folgenschwerer Fehler von Kevin Danso kam sie jedoch teuer zu stehen, als der Innenverteidiger im eigenen Strafraum den Ball an Jan Paul Van Hecke verlor, der für Rutter auflegte und den Lilywhites das Herz brach.
Das Ergebnis bedeutet, dass die Spurs weiter unter den letzten Drei der Premier League bleiben, einen Punkt vom rettenden Ufer entfernt bei noch fünf ausstehenden Spielen und mit dem Abstieg direkt vor Augen.
„Es tut mir leid wegen des Ergebnisses, wegen der Spieler, denn sie leiden zu sehr“, sagte De Zerbi nach dem Schlusspfiff bei Sky Sports.
„Heute hätten wir das Spiel gegen ein großartiges Brighton gewinnen müssen. Ein großes Kompliment für ihren Stil, das Niveau ihrer Spieler und alles insgesamt. Wir dürfen dieses Tor von Rutter nicht kassieren.“
Trotz des enttäuschenden Endes des Spiels sah De Zerbi genug von seiner Mannschaft, um überzeugt zu sein, dass sie dem Abstieg noch entkommen kann.
„Ich bin positiv, aber ich bin auch stolz auf meine Spieler. Sie haben ein fantastisches Spiel mit Charakter und Geist gemacht. Wir müssen stärker sein als dieses Ergebnis, wir müssen weitermachen, das nächste Spiel vorbereiten und versuchen, das Spiel bei Wolves zu gewinnen. Wenn du so stark bist wie heute, dann glaube ich, dass wir wieder konkurrenzfähig sein können.“
Der Italiener fuhr fort: „Heute habe ich Zeichen gesehen, ich habe Blut, Charakter, Qualität, Organisation mit und ohne Ball gesehen. Alles, um unser Ziel zu erreichen.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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