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·13. März 2026

Stadtrat stimmt Stadion-Neubau der AS Rom zu

Artikelbild:Stadtrat stimmt Stadion-Neubau der AS Rom zu

39 von 44 Stadträten stimmten dem Bau zu. Das Stadion in Pietralata soll 60.000 Zuschauer fassen und rechtzeitig zur EM 2032 fertig sein.

Der italienische Fußball-Erstligist AS Rom soll rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft 2032 ein neues Zuhause bekommen. Am Freitag stimmte der Stadtrat von Rom dem Bau eines neuen Stadions im Nordosten der italienischen Hauptstadt zu, dieses soll auch im Hinblick auf die in Italien und der Türkei ausgetragene Endrunde in sechs Jahre eine wichtige Rolle spielen.


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Der vom Klub vorgelegten "technischen und wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie" stimmten insgesamt 39 der 44 Stadträte zu, eine finale Bestätigung hat das Projekt damit allerdings noch nicht bekommen. Weitere Genehmigungen durch Behörden insbesondere auf regionaler Ebene stehen noch aus.

Gemeinsam mit Stadtrivale Lazio Rom trägt die AS ihre Heimspiele im Stadio Olimpico aus, bereits seit mehreren Jahren streben beide Vereine nach getrennten Spielstätten. Die Bauarbeiten für das Milliardenprojekt, das im nordöstlichen Stadtviertel Pietralata Platz für 60.000 Zuschauer bieten würde, sollen bereits im nächsten Jahr beginnen. Plan sei es, die Spielstätte "rechtzeitig für die Austragung von Spielen der Europameisterschaft" fertigzustellen, sagte der römische Bürgermeister Roberto Gualtieri.

Noch in diesem Jahr muss der italienische Verband fünf Austragungsorte für die EM vorschlagen, im Vorfeld hatte der teils desolate Zustand der italienischen Stadien jedoch für Spannungen gesorgt. Im vergangenen Mai hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin die Situation als "beschämend" bezeichnet.

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