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·15. Juli 2026
Stankovics Inter-Rollen enthüllt: Chivu heiß auf Rückkehrer

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·15. Juli 2026

Aleksandar Stankovic wird in der kommenden Saison zum Kader von Inter gehören, und Cristian Chivu hat keinen Hehl aus seiner Begeisterung für einen Spieler gemacht, den er bereits in den Jugendmannschaften des Klubs trainierte.
Laut Calciomercato.com wurde der serbische Mittelfeldspieler, der jüngste Sohn der Nerazzurri-Legende Dejan, nach einer Durchbruchssaison in Belgien für insgesamt 23 Millionen Euro von Club Brügge zurückgeholt; unter Berücksichtigung der 10 Millionen Euro, die Brügge ein Jahr zuvor gezahlt hatte, ergibt sich ein Nettoaufwand von 13 Millionen Euro.
Auf die Frage bei seiner Pressekonferenz zum Saisonauftakt, ob Stankovic einen ähnlichen Durchbruch in der ersten Mannschaft schaffen könne wie Pio Esposito, antwortete Chivu: „Ich hoffe es für ihn und für mich. Er hat in unserem Jugendbereich gearbeitet, er hat eine mutige Entscheidung getroffen, ins Ausland zu gehen, und hatte dort zwei wichtige Spielzeiten. Er ist gereift, ich kann es kaum erwarten, ihn auf dem Platz zu sehen.“

Aleksandar Stankovic kehrt vom Club Brügge zu Inter zurück (via www.inter.it)
Der 2005 geborene Mittelfeldspieler ist ein leicht untypisches Profil. Er kam als tief agierender Organisator nach oben, der die Abwehr absichert und mit den vertikalen Pässen, die Chivu schätzt, das Tempo bestimmt, doch in Brügge entwickelte er sich zu einer offensiveren Variante, tauchte hinter den Stürmern auf und kam aus einer der beiden tieferen Positionen in einem Mittelfeld-Dreieck in Abschlussposition.
Diese Vielseitigkeit könnte Inters Maschinenraum im Mittelfeld neu formen.
Stankovic bietet eine echte Alternative zu Hakan Calhanoglu als zentralem Fixpunkt, sodass Petar Sucic nicht in die Regista-Rolle gedrängt wird und der Kroate die Freiheit hat, mit Piotr Zielinski um den Mezzala-Platz zu konkurrieren, den Henrikh Mkhitaryan hinterlassen hat.
Alternativ könnte Stankovic, da ein Abgang von Davide Frattesi schon lange im Raum steht, Nicolò Barella auf der rechten Seite der Dreierreihe vertreten, wo sein Distanzschuss, ein Familienmerkmal, eine Bereicherung wäre.
Seine Integration wird schrittweise erfolgen, so wie zuvor bei Sucic, ohne ihn vorschnell ins kalte Wasser zu werfen. Aber für einen Jungen, der oft gesagt hat, dass das Tragen dieses Trikots sein Kindheitstraum war, ist die kommende Saison seine Chance zu beweisen, dass er dorthin gehört.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































