Football Espana
·7. Mai 2026
Star-Mittelfeldspieler verlässt Getafe wie José Bordalás

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·7. Mai 2026

Getafe waren eine der großen Überraschungen der La-Liga-Saison 2025-26, aber im Sommer werden im Coliseum große Veränderungen erwartet. Es wurde bereits berichtet, dass Cheftrainer Jose Bordalas den Verein verlassen wird, und mit ihm wird auch einer seiner Star-Mittelfeldspieler durch die Ausgangstür gehen.
Da Christantus Uche im Sommer zu Getafe zurückkehren wird, nachdem Crystal Palace deutlich gemacht hat, dass der nigerianische Stürmer nicht fest verpflichtet wird, muss Los Azulones nun herausfinden, wie die Einnahmen kompensiert werden können, die ihnen durch diese Absage entgangen sind. Spielerverkäufe sind unvermeidlich, was bedeutet, dass der Kader der ersten Mannschaft im Vergleich zu jetzt in der kommenden Saison sehr anders aussehen dürfte.
Einer der Spieler, die Getafe verlassen werden, ist Mauro Arambarri. Der 30-jährige Mittelfeldspieler, der in dieser Saison sechs Tore und zwei Vorlagen verzeichnet, hat laut Diario AS eine Einigung über einen Wechsel zum argentinischen Spitzenklub River Plate erzielt.
Arambarri hat seit seinem Wechsel vom uruguayischen Klub Boston River im Jahr 2017 263 Spiele für Getafe bestritten. Während seiner Zeit in Madrid war er ein sehr verlässlicher Leistungsträger, doch nun hat er sich entschieden, sich einer neuen Herausforderung in Südamerika zu stellen.
Allerdings ist ein Deal noch lange nicht abgeschlossen, denn Getafe hat klargemacht, dass eine Ablösesumme nötig sein wird, damit Arambarri gehen kann, da er noch für weitere zwei Jahre unter Vertrag steht. Vertreter von River werden voraussichtlich nächste Woche in der spanischen Hauptstadt erwartet, um eine Einigung mit Los Azulones auszuhandeln, auch wenn dies durch ein wichtiges Detail kompliziert wird: die Transferrechte.
Getafe besitzt nur 50 % der Rechte an Arambarri, während Boston River 30 % hält und die übrigen 20 % dem Spieler gehören. Deshalb wäre es keine Überraschung, wenn die Verantwortlichen von Los Azulones in den bevorstehenden Verhandlungen eine höhere Ablösesumme fordern würden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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