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·21. September 2026

Stassin stockt, Moueffek kämpft, Annan in Topform

Artikelbild:Stassin stockt, Moueffek kämpft, Annan in Topform

Zehn Spieler, die bei der ASSE unter Vertrag stehen, sind aktuell verliehen unterwegs – von der Ligue 1 über Spanien und Rumänien bis nach Serbien. Das Wichtigste im Überblick: Ebenezer Annan setzt sich bei Rapid Bukarest fest, Axel Dodote hat wieder Spielzeit bekommen, Pierre Ekwah und Djylian N’Guessan trafen in der Ligue 1 aufeinander, während Lucas Stassin ausgebremst wird.

Eine Woche nach unserem vorherigen Überblick über die ausgeliehenen Stéphanois folgt hier ein Rundgang durch die Stadien, in denen unsere Leihspieler erwartet wurden. Pierre Ekwah, Lucas Stassin, Aïmen Moueffek, Igor Miladinović, Ebenezer Annan, Axel Dodote, Luan Gadegbeku, Jebryl Sahraoui, Djylian N’Guessan und Strahinja Stojkovic setzen ihre Saison fern vom Forez fort.


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Annan setzt sich fest, Dodote steht wieder auf dem Platz

In Rumänien läuft alles bestens. Ebenezer Annan stand bei Rapid Bukarest erneut in der Startelf, beim 3:1-Sieg am Freitagabend gegen den FC Argeș. Der mit Kaufoption verliehene Linksverteidiger spielte 70 Minuten, ehe er ausgewechselt wurde. Vor allem hat er nun drei Liga-Startelfeinsätze in Folge aneinandergereiht – gegen Oțelul Galați, Voluntari und anschließend Argeș. Rapid hat alle drei Partien gewonnen. Annan gewinnt damit genau das, was sich die ASSE von dieser Leihe erhofft hatte: Kontinuität und Spielzeit.

In Pau stand Axel Dodote wieder auf dem Rasen. Gegen Dunkerque zunächst auf der Bank, kam der 19-jährige Verteidiger bereits in der 58. Minute für Axel Bamba ins Spiel. Der Pau FC gewann am Ende mit 2:0 und feierte damit seinen ersten Heimsieg der Saison. Weniger erfreulich verlief der Abend für Luan Gadegbeku, der ebenfalls ins Béarn verliehen ist. Der bei der ASSE ausgebildete Mittelfeldspieler saß auf der Bank, wurde aber nicht eingewechselt.

In der Ligue 3 behielt Jebryl Sahraoui seinen Platz in der Startelf von Aubagne Air-Bel beim FC Rouen. Für die Mannschaft aus der Provence begann die Partie allerdings schlecht: Rückstand in der 1. Minute, Unterzahl ab der 36. Aubagne verlor mit 0:1. Sahraoui absolvierte den Großteil der Begegnung, bevor er zehn Minuten vor Schluss für Yohan Zemoura Platz machte.

Ekwah und N’Guessan treffen aufeinander, Miladinović trifft die Latte

Am Sonntag lag ein Hauch von Saint-Étienne über dem Stade Abbé-Deschamps. Pierre Ekwah und Djylian N’Guessan standen sich bei Auxerre gegen Brest in der Ligue 1 als Gegner gegenüber. Keiner von beiden gehörte zur Startelf. N’Guessan wurde zuerst eingewechselt, in der 78. Minute, als Brest noch mit 1:0 führte. Auxerre drehte danach die Partie, bevor Pierre Ekwah in der 87. Minute gebracht wurde. Die AJA gewann schließlich mit 2:1. Die beiden von der ASSE verliehenen Spieler standen also einige Minuten gemeinsam auf dem Platz, doch Ekwah ging als Sieger vom Feld.

Für Igor Miladinović verlief das Wochenende deutlich turbulenter. Der serbische Mittelfeldspieler stand bei Partizan Belgrad auswärts bei Radnik Surdulica in der Startelf und traf bereits in der 7. Minute bei einer riesigen Chance aus kurzer Distanz die Latte. Danach wurde es kompliziert: Partizan war ab der 35. Minute nur noch zu zehnt und lag zur Pause bereits zwei Tore zurück. Miladinović, der in der ersten Halbzeit verwarnt worden war, wurde zur Halbzeit ausgewechselt. Seine Mitspieler erkämpften anschließend trotz Unterzahl noch ein spektakuläres 4:4.

Strahinja Stojkovic muss dagegen noch warten, bevor er für den OFK Belgrad erstmals im Wettbewerb aufläuft. Der serbische Außenverteidiger war erst fünf Tage vor der Partie von der ASSE ausgeliehen worden und stand gegen Radnički 1923 nicht im Spieltagskader. Von der Tribüne aus sah er ein völlig wildes Spiel: Sein neuer Klub ging zweimal in Führung, verlor am Ende aber zu Hause mit 3:5.

Stassin gestoppt, Moueffek wartet weiter

Die wichtigste schlechte Nachricht betrifft Lucas Stassin. Der Belgier hatte sein Spanien-Abenteuer mit einem Tor bei seinem Debüt gegen Espanyol perfekt begonnen. Doch seine Dynamik hat nun den ersten Dämpfer bekommen. Der FC Sevilla hat eine myofasziale Verletzung des langen Adduktors im rechten Bein bekannt gegeben und keinen genauen Zeitpunkt für die Rückkehr genannt; der Spieler bleibt unter medizinischer Beobachtung.

Stassin verpasste damit am Samstagabend das Heimspiel gegen den FC Barcelona. Auch ohne den von der ASSE ausgeliehenen Stürmer ging Sevilla zwar in Führung, verlor am Ende aber mit 1:3, wobei Raphinha alle drei Tore für die Katalanen erzielte. Nach einem Treffer bei seinem ersten Einsatz und ermutigenden ersten Startelfeinsätzen wird die Anpassung des früheren Angreifers aus Saint-Étienne nun gerade in dem Moment unterbrochen, in dem er begann, seinen Platz in der Rotation von Sevilla zu finden.

Einige Hundert Kilometer weiter wartet Aïmen Moueffek dagegen weiter. Der Mittelfeldspieler gehörte auch am Samstag beim Heimspiel von Cádiz gegen Girona wieder zu den Ersatzspielern. Bei der 1:2-Niederlage der Andalusier wurde er nicht eingewechselt und wartet damit weiterhin auf seine ersten Pflichtspielminuten in der Liga seit seiner Leihe mit Kaufoption.

Fazit: Annan sammelt Startelfeinsätze, Dodote kommt nach und nach wieder zu Spielzeit, und Sahraoui ist in Aubagne weiterhin gesetzt. Ekwah und N’Guessan müssen sich ihren Platz in der Ligue 1 noch erarbeiten, während Moueffek geduldig wartet und Stassin nun seinen ersten körperlichen Rückschlag seit seiner Ankunft in Spanien bewältigen muss.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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