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·17. Mai 2026
Steht Bremens Mittelfeld-Ass vor dem Absprung?

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Jens Stage lässt seine Zukunft beim SV Werder Bremen offen. Nach dem Saisonabschluss machte der 29-Jährige klar, dass er einen Abgang nicht ausschließe, gleichzeitig aber auch bleiben könne, wie 90min.de berichtet. „Für mich ist wichtig, dass der Verein in die richtige Richtung geht. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wechsle ich zu einem neuen Verein oder ich bleibe für viele Jahre noch hier", sagte der Däne.
Dass die Saison am Osterdeich enttäuschend verlief, machten die eigenen Fans nach dem letzten Spieltag unmissverständlich deutlich. Die Ultras hielten ein Banner hoch mit der Aufschrift: „Nichtabstieg = Mehr Glück als Verstand! Vereinsführung, unsere Geduld ist nicht grenzenlos!" Dass Werder Bremen in dieser Saison überhaupt noch jubeln konnte, war dabei nicht zuletzt Jens Stage zu verdanken, der zum zweiten Mal in Folge der wichtigste Spieler und erneut der beste Torschütze des Teams war.
Trainer Daniel Thioune ließ keinen Zweifel an seiner Haltung. „Er war unsere Lebensversicherung. Ich würde gerne mit ihm weiterarbeiten. Wir müssen für uns werben, damit er sich für unseren Weg entscheidet."
Sportgeschäftsführer Fritz reagierte auf Stages Forderungen nach spürbaren Transfers mit einer klaren Abgrenzung. „Ich sehe mich nicht in der Bringschuld, den Spielern von unserer Kaderplanung zu berichten. Das besprechen wir intern." Intern hat der Verein jedoch bereits erste Schritte eingeleitet. Mit dem ablösefreien Stürmer Kenny Quetant und Mittelfeldspieler Chuki wurden bereits zwei Neuzugänge für den Sommer verpflichtet.






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