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·27. Februar 2026
Stephan Lichtsteiner verrät, weshalb er in Luzern verfrüht in die Kabine ging

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Vor dem Auswärtsspiel in Lausanne sagt Lichtsteiner auf einer Pressekonferenz am Freitag, dass er vor dem Luzern-Spiel offenbar etwas Schlechtes gegessen hat. Er musste während des Spiels tatsächlich erbrechen. «Eine Notsituation», meint er mit einigen Tagen Abstand mit einem Lächeln.
Gar nicht zum Lachen fand der FCB-Coach letztes Wochenende hingegen den Auftritt seiner Mannschaft in der Schlussphase. Unmittelbar nach dem Luzern-Match stellte er die Mentalität infrage. Dazu steht Lichtsteiner weiterhin. «Ich bin als Chef verantwortlich für die Leistungen und darf diese Dinge einfordern und ansprechen. Das werde ich auch weiter tun. Das ist mein Weg und meine Art und Weise», hält er gegenüber den Journalisten fest. Seine Aussagen seien auch nicht emotional gewesen: «Ich habe das sehr bewusst gemacht. Ich weiss, wie viel Aufwand es braucht, um zu gewinnen, und dass dazu alle an einem Strick ziehen müssen. Das war meine Message ans Team – aber auch an den Club und die Fans.»
Einzig eine Situation mit Marin Soticek sieht er mit etwas Abstand kritisch: Diesen hatte er nach einem Gegentreffer in Luzern mit Anweisungen auf einer Taktiktafel zurechtgewiesen: «Die geäusserte Kritik an mir betreffend diese Situation nehme ich an. Die Situation lief unglücklich, und da war von meiner Seite auch Frust im Spiel. Da muss auch ich einen Schritt vorwärts machen – wie gesagt, wir alle müssen aus unseren Fehlern lernen.»
Lichtsteiner betont, dass er mit individuellen Fehlern keine Probleme habe: «Daran arbeiten wir. Aber das Mindset, dass ich alles für diese Farben und das Team gebe, darf nie fehlen. Und das habe ich gegen Luzern nicht gesehen.»









































