Foot National
·3. September 2026
Stéphane Richard (OM): Klublage weniger schlimm als bei Übernahme

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·3. September 2026

Stéphane Richard, Präsident von Olympique de Marseille, hat sich zur Situation des Klubs aus der Hafenstadt geäußert.
Nach einem besonders turbulenten Sommer hat sich der Präsident von OM zwangsläufig schließlich zu Wort gemeldet. Während der Klub aus Marseille im Sommer-Transferfenster keinen einzigen Spieler verpflichtet hat, bestand das Ziel vor allem darin, die Finanzen zu schonen und eine noch heiklere Lage zu vermeiden. Zu Gast in der Sendung Rothen s’enflamme auf RMC an diesem Mittwoch zog Stéphane Richard, Präsident von Olympique de Marseille, eine besonders alarmierende Bilanz zur wirtschaftlichen Lage des französischen Fußballs. „Die TV-Rechte? Hull City wird 130 Mio. Euro an TV-Rechten erhalten und OM wird 15 Mio. Euro bekommen, der Unterschied ist unfassbar! Der französische Fußball liegt am Boden!“, erklärte er und hob dabei den enormen Abstand zwischen den in England erzielten Einnahmen und denen hervor, die die französischen Klubs erhalten.
Diese Realität hat OM direkt dazu gezwungen, seine Ambitionen auf dem Transfermarkt zurückzuschrauben. In diesem Sommer kam keine Verstärkung, während gleichzeitig intensiv daran gearbeitet wurde, die Lohnsumme zu senken. Für Stéphane Richard bleibt die Lage schwierig, doch sie sei inzwischen weniger besorgniserregend als zum Zeitpunkt seiner Ankunft an der Spitze des Klubs. „Die Situation von OM? Als ich sie übernommen habe, war sie katastrophal, aber heute ist sie das weniger. Die genauen Zahlen behalte ich für mich, denn ich habe bald einen Termin bei der DNCG.“
Und der Präsident aus Marseille will dort offenbar nicht Halt machen. Um seinen Sparkurs fortzusetzen, will der Verantwortliche nun die Gehälter der bestbezahlten Spieler im Kader angehen. Eine Maßnahme, die mehrere Führungsspieler betreffen könnte, die noch in Marseille sind. „Spieler haben zugestimmt, zu verlängern und dabei für die kommende Saison eine Gehaltskürzung zu akzeptieren. Ich war der Ansicht, dass man damit bis zum Ende des Transferfensters warten sollte. Es wird 3–4 Spieler betreffen. Natürlich die Großverdiener“, erklärte er auf RMC. Ein neuer Schritt in der Strategie der Klubführung, mit einem klaren Ziel: die Finanzen des Vereins weiter zu entlasten und zu versuchen, die von der DNCG, der Finanzaufsicht des französischen Fußballs, festgelegten Vorgaben einzuhalten.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































