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·28. April 2026

Steven Gerrard im Gespräch mit Premier-League-Klub wegen Trainerjob

Artikelbild:Steven Gerrard im Gespräch mit Premier-League-Klub wegen Trainerjob

Liverpool-Ikone Steven Gerrard mit Rückkehr zu Burnley als Trainer in Verbindung gebracht

Die Spekulationen um Steven Gerrard nehmen wieder Fahrt auf, da der frühere Liverpool -Kapitän einer Rückkehr an die Seitenlinie näherkommt. Mehr als ein Jahr nach seinem Abschied von Al-Ettifaq könnte das nächste Kapitel seiner Trainerkarriere nun Form annehmen, wobei sich Burnley als ernsthafter Kandidat herauskristallisiert.

Burnleys Vorstoß sendet ein klares Signal

Burnleys Interesse an Gerrard zeigt, dass der Klub nach dem Abstieg aus der Premier League auf der Suche nach Orientierung ist. Der Verein aus Lancashire prüft seine Optionen sorgfältig, und Gerrards Name bringt sowohl Gewicht als auch Spannung mit sich.


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Berichte des belgischen Journalisten Sacha Tavolieri legen nahe, dass die Gespräche bereits laufen. Er erklärte: „Bei Burnley FC geht jetzt alles ganz schnell! Die Clarets haben Gespräche mit den Vertretern von Steven Gerrard aufgenommen, um die Legende der Reds zu ihrem neuen Cheftrainer zu machen. Der Engländer hat grünes Licht für die nächsten Schritte gegeben.“

Diese Formulierung, grünes Licht, ist wichtig. Sie deutet auf Bereitschaft und nicht bloß auf Neugier hin, ein Signal dafür, dass Gerrard bereit ist, sich wieder den täglichen Anforderungen des Trainerberufs zu stellen.

Gerrards Zeit abseits der Seitenlinie

Seit seinem einvernehmlichen Abschied von Al-Ettifaq im Januar 2025 hat Gerrard sich vergleichsweise bedeckt gehalten. Mit 45 hat er Medienverpflichtungen und private Zeit miteinander in Einklang gebracht und sich von der Intensität entfernt, die sowohl seine Spielerkarriere als auch seine frühen Trainerjahre geprägt hat.

Seine vorherigen Stationen, darunter Engagements bei Rangers FC und Aston Villa FC, brachten gemischte Ergebnisse. Der Erfolg in Schottland, wo er einen Meistertitel gewann, stand im Kontrast zu einer deutlich turbulenteren Phase in der Premier League. Diese Zweiteilung prägt, wie Klubs ihn heute sehen: als Trainer mit Renommee, der seine Identität aber noch weiter schärft.

Auch Bristol City mischt mit

Burnley ist nicht allein. Auch Bristol City ist nun im Gespräch und soll Gerrard eine Chance am Ashton Gate angeboten haben. Der Championship-Klub wird derzeit interimistisch von Roy Hodgson geführt, einer bekannten Größe im englischen Fußball und einem früheren Liverpool-Trainer.

Hodgsons Rückkehr zu Beginn dieses Jahres sorgte für hochgezogene Augenbrauen, angesichts seiner langen Abwesenheit seit seinem Abschied von Crystal Palace im Jahr 2024. Seine Präsenz sorgt für Stabilität, doch allgemein wird davon ausgegangen, dass sie nur vorübergehend ist, wodurch der Weg für eine langfristige Lösung frei wird.

Liverpool-Erbe prägt weiter die Erzählung

Jeder Schritt, den Gerrard geht, wird zwangsläufig durch die Liverpool-Brille betrachtet. Sein Vermächtnis an der Anfield Road ist weiterhin gewaltig, und jede Trainerstation wird vor diesem Hintergrund bewertet. Während Arne Slot Liverpool inzwischen zum Erfolg in der Premier League geführt hat, beeinflusst Gerrards Verbindung zum Klub nach wie vor Wahrnehmung und Erwartungen.

Burnley oder Bristol City würden eher einen Neustart als ein endgültiges Ziel darstellen. Für Gerrard geht es darum, sich neu auszurichten, das richtige Umfeld zu wählen, um wieder Schwung aufzunehmen und Weiterentwicklung zu zeigen.

Die Gespräche mit Burnley deuten auf Dringlichkeit auf beiden Seiten hin. Für einen Klub, der den direkten Wiederaufstieg anpeilt, und einen Trainer, der neuen Sinn und Antrieb sucht, wirkt der Zeitpunkt passend. Offen bleibt, ob die Gespräche in einer formellen Ernennung münden oder lediglich einen weiteren Schritt in Gerrards fortlaufender Trainerreise markieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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