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·28. September 2026

Stimmen zum Länderspiel gegen Griechenland: Klopp, Kimmich, Tah und Nübel

Artikelbild:Stimmen zum Länderspiel gegen Griechenland: Klopp, Kimmich, Tah und Nübel

Jürgen Klopp war nach der Niederlage gegen Griechenland bedient. Der Bundestrainer bemängelte fehlende Abläufe, Joshua Kimmich sprach von einem zu statischen Auftritt. Auch Jonathan Tah und Alexander Nübel fanden klare Worte.

AUGSBURG, DEUTSCHLAND – 27. September 2026: Jürgen Klopp, Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, reagiert während des Gruppenspiels der UEFA Nations League 2026/27 gegen Griechenland in der WWK Arena. (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)


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Jürgen Klopp (Bundestrainer):

„Das Spiel nicht zu gewinnen, damit hätte ich leben können – aber verlieren darfst du es nicht. Wir sind eine Woche zusammen, sind neu zusammengewürfelt, da brauchen wir Abläufe. Die waren irgendwann nicht mehr da. Alles war top in dieser Woche, bis auf große Teile dieses Spiels.“

Joshua Kimmich (Kapitän):

„Es war kein guter Auftritt von uns. Es ist unglücklich, dass wir es hintenraus verlieren. Das war auch nicht unbedingt notwendig, vor allem, wenn man das Gegentor sieht. Wir hatten nicht die Vielzahl an Torchancen, haben uns schwergetan gegen den tiefen Block. Trotzdem hat der Torwart ein-, zweimal gut gehalten. Mit ein bisschen Glück hätten wir ein Tor gemacht, aber insgesamt war es zu statisch und zu wenig kreativ. Ein 0:0 wäre verdient gewesen, dass wir es verlieren, ist schon sehr unglücklich.“

Jonathan Tah:

„Natürlich sind wir enttäuscht und sauer, wenn wir ein Spiel verlieren. Trotzdem gehen wir zu den Fans, das haben wir immer so gemacht. Das Wichtigste ist, dass wir zusammenstehen. Es war kein einfaches Spiel. Um ehrlich zu sein, haben wir es einfach nicht gut genug gemacht. Der Mut sollte uns auf jeden Fall nicht fehlen. Wir haben es nicht genug genutzt, was sie uns gegeben haben. Nicht genug Räume gezogen, nicht genug die Box bedroht.“

Alexander Nübel:

„Wir erarbeiten uns ein, zwei Chancen – alle außerhalb der Box. Wenn man das als Manko sehen will, kommen wir innerhalb der Box fast gar nicht zum Abschluss. Wir haben viel Ballbesitz in Zonen, wo wir den nicht brauchen. Und haben auch zu viele Spieler hinterm Ball. Dann kontern die Griechen zwei-, dreimal und haben zwei Chancen, davon geht die abgefälschte Chance rein. Am Ende schießen wir einfach zu wenig aufs Tor in der Box, dann wird es schwierig, wenn der Gegner tief steht.“

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