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·11. Januar 2026

Stimmen zum Test gegen Osnabrück: Miron Muslic „sehr, sehr zufrieden“

Artikelbild:Stimmen zum Test gegen Osnabrück: Miron Muslic „sehr, sehr zufrieden“

Auch wenn die witterungsbedingt nötig gewordene, kurzfristige Verlegung ins Parkstadion im Vorfeld Improvisation nötig gemacht hat, ist dem FC Schalke 04 die Generalprobe für den Rückrundenstart am nächsten Samstag bei Hertha BSC mit einem 2:0-Sieg im Test gegen den VfL Osnabrück gelungen.

Moussa Sylla in der 61. Minute und Amin Younes per Elfmeter sieben Minuten später erzielten die Treffer für die Königsblauen, deren Trainer Miron Muslic gegenüber der „WAZ“ verriet, dass die Verlegung von der Osnabrücker Bremer Brücke ins Parkstadion schon als Alternative vorbereitet war: „Wir hatten immer den Plan B. Wir wollten unbedingt nach Osnabrück, es wären ja 10.000 Leute gekommen, es wäre ein Highlight für alle gewesen. Aber die Rasenheizung im Parkstadion läuft seit gestern oder vorgestern. Unsere Jungs haben das reibungslos organisiert, Osnabrück war über den Plan B immer informiert.“


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Muslic freute sich indes nicht nur darüber, dass überhaupt gespielt werden, sondern war auch mit dem Auftritt seiner Mannschaft mehr als einverstanden: „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, haben wir umgesetzt.“

Schallenberg sieht Verbesserungsbedarf

Vor allem war Muslic glücklich darüber, dass Moussa Sylla gleich mit einem überdies sehenswerten Treffer ins neue Jahr gestartet ist: „Nach der ersten vergebenen Chance, die eigentlich einfacher war als das Tor, dachten wir: Das brauchen wir jetzt nicht. Beim Tor hat es Moussa aber exzellent gemacht. Er hat seinen Torinstinkt bewiesen. Wir sind sehr froh und sehr glücklich. Im Stürmerleben geht es ums Selbstvertrauen. Das fütterst du am besten mit Toren. Er war sehr mobil, sehr engagiert, sehr aktiv, hat zwei weitere Top-Chancen initiiert.“

Auch Ron Schallenberg war grundsätzlich nicht unzufrieden: „Für das erste Spiel, um wieder in den Rhythmus zu kriegen, war das in Ordnung. Vieles von dem, worauf der Fokus in dieser Woche lag – das Spiel mit dem Ball, etwas flacherer Aufbau – hat man gesehen. Wir sind gut über die erste Pressinglinie des Gegners in die gegnerische Hälfte gekommen“, so der Sechser, der dann aber die Spielfortsetzung bemängelte und Luft nach oben sah: „Danach war es nicht mehr so gut, im letzten Drittel hatten wir zu wenig Ertrag. Es gibt noch Verbesserungsbedarf.“

Muslic dachte derweil natürlich auch schon voraus, nach dem Sieg gegen Osnabrück aber mit nochmals mehr Zuversicht: „Jetzt können wir in die Meisterschaftswoche starten, auf die wir uns unglaublich freuen.“

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