FC Bayern München
·27. Februar 2026
Stimmen zur Achtelfinal-Auslosung: „Eine italienische Topmannschaft“

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·27. Februar 2026

Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Champions League auf Atalanta Bergamo. Die Italiener hatten in den Playoffs Borussia Dortmund knapp bezwungen, die Münchner waren durch die Topplatzierung aus der Ligaphase des Europapokals bereits fürs Achtelfinale direkt qualifiziert. Nun also kommt es zum allerersten Aufeinandertreffen beider Clubs überhaupt. fcbayern.com hat die Stimmen des FC Bayern zur Auslosung gesammelt.
Christoph Freund (Sportdirektor): „Das wird ein sehr interessantes Spiel gegen eine italienische Topmannschaft. Wir haben zuvor noch nie gegeneinander gespielt und freuen uns jetzt auf das Aufeinandertreffen. In den Playoffs gegen Dortmund hat man gesehen, wie stark Atalanta gerade zu Hause ist, die Mannschaft kann großen Druck erzeugen, sehr aggressiv auftreten mit hoher Qualität. Aber wir werden uns top vorbereiten und fokussieren auf Bergamo. Wir wissen, es wird nicht leicht werden, aber wenn wir unsere Energie und Performance auf den Platz bringen, haben wir eine gute Chance auf die nächste Runde.“
Manuel Neuer: „Wir haben jetzt Zeit gehabt, die Spiele anzusehen, auch Atalanta gegen Dortmund: Dortmund ist unser nächster Gegner in der Bundesliga und Atalanta also nun auch der in der Champions League. Man hat gesehen, wie gut Atalanta zuhause spielt. Beeindruckend ist: Ich glaube, an einem guten Tag zuhause können sie Berge versetzen. Daher ist es nicht schlecht, dass wir das erste Spiel in Bergamo haben, danach wissen wir, wo wir stehen. Wir freuen uns auf ein internationales Duell, es hat natürlich mehr Champions League-Flair gegen eine italienische Mannschaft anzutreten als gegen eine deutsche wie mit Leverkusen.“
Jonathan Tah: „Ich habe schon gegen Bergamo gespielt, das ist ein guter Gegner, sie spielen intensiven Fußball. Das konnte man auch sehen bei den Spielen gegen Dortmund, was sie können. Ich freue mich auf die Partie! Das Heimrecht im zweiten Aufeinandertreffen spielt für mich nur eine kleine Rolle - am Ende geht’s darum, in zwei Spielen zu gewinnen und weiterzukommen. Auch wenn es natürlich etwas Besonderes gewesen wäre für mich gegen Leverkusen: Ein italienischer Gegner ist in der Champions League besser als ein deutsch-deutsches Duell, finde ich.“
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