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·2. Februar 2026

Streik am Montag? Die Hintergründe des Ronaldo-Zoffs

Artikelbild:Streik am Montag? Die Hintergründe des Ronaldo-Zoffs

Cristiano Ronaldo ist derzeit auf dem Weg zu seinem 1000. Pflichtspieltor. Diesem kommt er am Montag allerdings nicht näher, denn er soll sich für das Spiel seines Klubs Al-Nassr abgemeldet haben. Es ist sogar von einem Streik des Portugiesen die Rede. 

Entsprechende Berichte machten nun die Runde. Demnach habe Ronaldo intern seine Unzufriedenheit ausgedrückt und die Situation ist im Anschluss daran eskaliert..


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Hinter dem Ausfall steckt offenbar, dass CR7 extrem unzufrieden mit der Art und Weise der PIF (Public Investment Fund of Saudi Arabia) sein soll. Der saudi-arabische Staatsfonds führt den Klub seit 2023 und hält 75 Prozent der Anteile über das Sports Clubs Investment and Privatization Project.

Warum Ronaldo am Montag streiken soll

Das ist erst einmal nicht verwerflich. Das Problem aus Ronaldos Sicht: Der PIF kontrolliert auch Al-Hilal und Al-Ittihad, und gegenüber diesen beiden Klubs soll sich der Besitzer ganz anders repräsentieren. Und das ganz zum Unmut von Ronaldo. Vor allem mangelnde Investitionen stören wohl den Star-Stürmer stören. Zunächst war von einer normalen Schonung Ronaldos ausgegangen worden, aber die Berichte haben jetzt Fahrt aufgenommen. Zudem gibt es hinsichtlich der Investitionen und der Kaderentwicklung einige Hinweise, dass die Skepsis von Ronaldo nicht von ungefähr kommt.

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Foto: Getty Images

Jetzt soll der Tabellenführer, Al-Hilal, sogar noch die Möglichkeit haben, Karim Benzema zu verpflichten. Das wäre noch ein Zeichen im Hinblick auf einen Angriff in der Saudi Pro League. Offiziell bestätigt ist ein „Streik“ Ronaldos zwar noch nicht, dass es intern aber brodelt ist nicht unrealistisch, gerade weil viele verschiedene Medien davon berichten und es ungewöhnlich ist, dass der Portugiese nicht im Kader steht, zumal er keine Zeichen der Überlastung zeigte zuletzt.

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