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·31. August 2026

Sturm Graz: Die Krux, Chancen zu kreieren

Artikelbild:Sturm Graz: Die Krux, Chancen zu kreieren

Am Valentinstag (14. Februar) und damit vor mehr als sechs Monaten kassierte der SK Sturm Graz die letzte Liga-Niederlage.

Bei der 1:3-Pleite gegen den SK Rapid in der fünften Runde der ADMIRAL Bundesliga riss diese Serie von 17 Spielen in Folge nun.


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Individuelle Fehler

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Sturm in diesen 17 Spielen nur acht Mal als Sieger vom Platz ging. Neun Partien endeten Remis. Mit auch ein Grund, warum man in der vergangenen Saison am Ende dem LASK im Kampf um den Titel den Vortritt lassen musste.

Gegen Rapid offenbarte der Vizemeister ungewohnte Schwächen im Umschaltspiel und bestrafte sich selbst mit individuellen Fehlern. So geschehen beim 0:1 und 1:2, sowie der Roten Karte von Albert Vallci in der Nachspielzeit.

Am Ende nutzten die Hütteldorfer die Fehler der Steirer und gingen verdient als Sieger vom Platz. "Sehr bittere Niederlage" - Sturm hadert mit den Eigenfehlern >>>

Kaum Durchschlagskraft

Nach dem frühen Rückschlag in Minute sieben fand der SK Sturm noch zurück in die Partie, zeigte wenige Minuten später eine Reaktion und glich durch Belmin Beganovic aus. Nach dem zweiten Gegentor zeigte man sich aber beeindruckt.

In weiterer Folge fehlte über weite Strecken die offensive Durchschlagskraft. 19 Abschlüsse sind zwar auf dem Papier ein guter Wert, davon waren jedoch nur fünf innerhalb des Strafraums.

Sturm fand gegen gut organisierte Rapidler selten die Lücken in der Defensive und versuchte so, über Distanzschüsse zum Abschluss zu kommen.

Rechtsverteidiger Jürgen Heil fand dazu klare Worte: "Unser Spiel muss mit Ball einfach besser werden. Wir tun uns schwer, Torchancen zu kreieren."

Es ist ein Muster, das sich auch schon durch große Teile der letzten Saison zog. "Wir treffen einfach oft die falschen Entscheidungen. Es bereitet uns Kopfzerbrechen, wie leicht wir die Bälle verlieren. Unsere Gegentore fallen meist nach einem Muster", so Heil

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