LIGABlatt
·8. April 2026
Sturm-Update bei Galatasaray: Osimhen im Training, Icardi mit Medienschelte

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·8. April 2026

Nachdem Mauro Icardi in den vergangenen Wochen Hauptthema des Sport-Boulevards gewesen ist, meldet sich der argentinische Stürmer nun per pikantem Instagram-Statement persönlich zu Wort. Unterdessen soll der Rückkehrtermin des verletzten Victor Osimhen feststehen.
Während der Galatasaray-Tross am Dienstagnachmittag zum Nachholspiel nach Izmir gegen Göztepe aufbrach, absolvierte Osimhen auf der heimischen Trainingsanlage einige Individualübungen. Wie der türkische Rekordmeister in einem Social-Media-Posting meldete, lief der Star-Stürmer einige Runden mit einem Physiotherapeuten. Die Operation in Folge seines im Champions-League-Achtelfinale in Liverpool erlittenen Armbruchs hat Osimhen gut überstanden, nun arbeitet der Angreifer am schnellen Comeback. Wie die "Sabah" berichtet, soll der Stürmer pünktlich zum Derby gegen Fenerbahçe am 26. April wieder einsatzbereit auf dem Rasen stehen können – vorausgesetzt der Arm ist bis dahin wieder stabil genug.
Icardi rechnet mit türkischen Medien ab: "Es ist ganz klar, dass dies kein Journalismus ist."
Bis dahin heißt Galatasarays Stürmer Nummer eins Mauro Icardi. Der 33-jährige Argentinier wurde in den vergangenen Tagen abermals kritisiert, als einen der Hauptschuldigen für die 1:2-Niederlage in Trabzon verantwortlich gemacht. Ins Kreuzfeuer des türkischen Sport-Boulevards geriet Icardi vor allem wegen seiner verlängerten Auszeit während der Länderspielpause. Anschließend wurde über einen vermeintlichen Streit zwischen dem Spieler, dem Klub und Trainer Okan Buruk diskutiert. Demnach soll Icardi im Falle einer möglichen Vertragsverlängerung über den Sommer hinaus überzogene Gehaltsvorstellungen haben, Trainer Buruk seinen Stürmer wegen ausbleibender Trainingsleistungen gleichzeitig nicht mehr als unangefochtenen Kaderspieler priorisieren.
In einem Beitrag auf Instagram schoss Icardi nun gegen die Medien zurück: "Das Schweigen hat sie verraten; denn wenn der Lärm verstummt, werden diejenigen entlarvt, die sich davon nähren. Parasiten, denen die Nahrung fehlt, verschwinden von selbst", schrieb der Argentinier. Und weiter: "Es ist ganz klar, dass dies kein Journalismus, sondern eine Art Sucht ist. Ich frage mich, was sie morgen erfinden werden. Ich lese euch aufmerksam." Versehen ist der Post noch mit einem Zwinkern- und Küsschensmiley.
Foto: Ahmad Mora / Getty Images









































