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·27. September 2026
Support für Lennart Karl: "Nichts Schlimmes" am Traum von Real Madrid

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Michael Ballack (50) nimmt Lennart Karl (18) nach dessen Real-Aussagen in Schutz: Die Frage habe dem Bayern-Profi ausdrücklich nach dem Lieblingsklub neben München gegolten.
Michael Ballack (50) hat die Kritik an seinem Klienten Lennart Karl (18) zurückgewiesen. Der frühere DFB-Kapitän, der den Bayern-Profi berät, verweist laut Fussballtransfers im Podcast Kerners11 darauf, dass die Frage an Karl im Januar nach dem Lieblingsverein "neben dem FC Bayern" gelautet habe. "Das wird dann gerne weggelassen", so Ballack.
Verwerflich findet Ballack den Traum vom Bernabéu ohnehin nicht. "Er hat nur über einen Traum gesprochen, dass er irgendwann vielleicht mal bei Real Madrid spielen möchte. Ich hatte das auch immer im Kopf", sagte der 50-Jährige.
Brisanz bekommt die Sache durch Gerüchte, wonach sich auch die Königlichen einen Transfer des offensiven Mittelfeldspielers vorstellen können. Konkret ist davon bislang nichts. Karls Vertrag an der Säbener Straße läuft bis 2029 – bei Vertragsende wäre er gerade einmal 21.
Sportlich lief das Kalenderjahr für den Nationalspieler holprig. Ein Muskelbündelriss kostete ihn im Sommer die WM-Teilnahme, in der laufenden Spielzeit kommt er bislang auf fünf Pflichtspiele, 166 Minuten, ein Tor und eine Vorlage. Zuletzt arbeitete er an der Säbener Straße individuell.
In der Vorsaison war er noch eine feste Größe unter Vincent Kompany (40): 39 Einsätze, 1.919 Minuten, neun Tore und sieben Vorlagen. Insgesamt stehen für Karl 45 Pflichtspiele im Bayern-Trikot zu Buche (zehn Treffer und neun Torvorlagen).
Ballack verteidigt nicht nur den Wunsch deines Klienten nach einer Anstellung bei Real Madrid, sondern auch das Auftreten und die Klamottenwahl des Youngsters – Stichwort pinker Trainingsanzug inklusive pinker Mütze und pinker Schuhe.
Er habe die Kleiderwahl angesprochen, so Ballack. Ob die Ansprache Wirkung zeigen wird, ist aber offenbar fraglich. "Lennart ist schon sehr überzeugt von dem, was er trägt", so der ehemalige Leverkusener.







































