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·25. Juli 2026
Taktik-Umtellung für Lamine Yamal? Barça trifft Entscheidung

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·25. Juli 2026

Lamine Yamal (19) sieht sich langfristig in einer zentraleren Rolle. Doch bei Barça hat man (noch) andere Pläne mit dem Superstar.
Beim FC Barcelona wird derzeit intensiv über die Offensive der kommenden Saison diskutiert. Ein neuer Mittelstürmer steht ganz oben auf der Agenda, Julian Alvarez bleibt der Wunschkandidat. Weil die Verhandlungen mit Atlético Madrid aber zäh sind, denken die Katalanen auch über Alternativen nach.
Eine Option wird im Trainerteam von Hansi Flick allerdings ausgeschlossen: Yamal dauerhaft als falsche Neun einzusetzen. El Pais zufolge ist die Idee, den 19-Jährigen ins Zentrum zu ziehen, kein Thema. Flick und sein Stab sind überzeugt: Auf dem rechten Flügel ist der Teenager am gefährlichsten.
Der Gedanke: Yamal soll den Ball mit Blick zum Tor bekommen. mit seinem starken linken Fuß von rechts nach innen ziehen. Aus dem Halbraum heraus kann er sein Tempo, seine Ballkontrolle und seine Kreativität sowie Stärken im Eins-gegen-Eins-Situationen ausspielen.
Immer wieder taucht Yamal ohnehin situativ zentral auf. Die Parallelen zu Lionel Messi, den es in Barcelona ebenfalls schrittweise vom Flügel nach innen zog, sind offensichtlich. Flicks Trainerteam will diese Ausflüge als Stilmittel bewahren, aber nicht als neue Grundausrichtung.
Dass er sich langfristig in einer zentralen Rolle sieht, daraus macht Yamal kein Geheimnis. "Im Moment ist es für die Mannschaft besser, wenn ich auf der Außenbahn spiele. Aber es wird eine Zeit kommen, in der ich im Zentrum entscheidungsstärker sein werde. Und dort werde ich letztendlich auch landen", sagte er im Juni.
Yamal ist auf der rechten Offensivseite des FC Barcelona weiterhin fest eingeplant. Als Backup holte Barça unlängst Karim Adeyemi (24) für 22 Millionen Euro Ablöse plus Boni von Borussia Dortmund.
Auf der linken Angriffsseite soll weiterhin Raphinha (29) wirbeln, Anthony Gordon (25) ist der neue Ersatz für Brasiliens Top-Star, der englisch-Nationalspieler-Kampf für 80 Millionen Euro von Newcastle United.







































