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·5. August 2026
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Gianni Infantino hat Marokko versprochen, dass es das Finale der WM 2030 im neuen Hassan-II.-Stadion in Casablanca austragen wird, statt im Bernabéu. Die Information meldet vorab Martyn Ziegler (The Times).
Infantino versucht laut dem genannten Medium, sich mit der Unterstützung seines treuesten Verbündeten seit seiner Wahl vor einem Jahrzehnt abzusichern. Im Gegenzug stärkt Marokko — das bereits Spielort ist und nun auch das Finale anstrebt — sein Gewicht bei der Organisation des Turniers, das es sich mit Spanien und Portugal teilen wird.
Allerdings könnte der Schritt vom Okay Saudi-Arabiens abhängen, und die traditionelle Hochburg der Unterstützung für Infantino sowie bestätigter Gastgeber der WM 2034 schweigt bislang.
Infantinos Gegner warnen, dass jedes Versprechen über den Austragungsort des Finales nicht bindend ist und mit einem Präsidentenwechsel rückgängig gemacht werden könnte. Spanien, mit Rafael Louzán an der Spitze und als aktueller Weltmeister, fügt seiner politischen Konfrontation mit Marokko eine weitere Facette hinzu.
Die Krise verschärft sich durch den öffentlichen Vorstoß von Luis Figo, Berater der UEFA, der den sofortigen Rücktritt Infantinos fordert. Hinzu kommt der Unmut Dutzender europäischer Klubs, die von der FIFA die versprochenen und bislang noch nicht ausgezahlten 250 Millionen Dollar aus Solidaritätsfonds einfordern.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 PAUL ELLIS - AFP or licensors







































