Football Italia
·24. April 2026
Tomori hofft auf Englands WM, hat aber Mitgefühl für Italien und Tonali

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·24. April 2026

Fikayo Tomori hat kein Geheimnis daraus gemacht, dass er gerne im Kader Englands für die Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika stehen würde, zeigte jedoch auch seine Sympathie für Italien und seinen ehemaligen Teamkollegen Sandro Tonali: „Ich habe sie in Bosnien unterstützt, ich war überzeugt, dass sie es schaffen können.“
In Italien bereitet sich Tomori mit Milan auf die letzten fünf Spiele der Serie-A-Saison vor, und an diesem Wochenende steht ein wichtiges Duell gegen den viertplatzierten Juventus an, während die zweitplatzierten Rossoneri ihr vor der Saison gesetztes Ziel absichern wollen, sich für die Champions League zu qualifizieren.
Sobald die nationale Saison endet, wird sich die Aufmerksamkeit schnell auf die Weltmeisterschaft 2026 richten, und Tomoris England wird zu den Favoriten zählen.
Tomori kommt bislang auf sechs Länderspiele, und sein Platz bei der Weltmeisterschaft ist alles andere als sicher. Er war Teil von Thomas Tuchels Kader für die Länderspielpause im März und absolvierte beim 1:1 gegen Uruguay sein erstes Länderspiel seit fast drei Jahren. Tuchel gab allerdings zu, dass Tomoris Nominierung vor allem auf die Verletzung von Chelseas Trevoh Chalobah zurückzuführen war.
Dennoch hofft Tomori, aus eigener Leistung in den WM-Kader Englands berufen zu werden.

LONDON, ENGLAND – 27. MÄRZ: Fikayo Tomori aus England kämpft im Länderspiel zwischen England und Uruguay im Wembley-Stadion am 27. März 2026 in London, England, mit Rodrigo Aguirre aus Uruguay um einen Kopfball. (Foto von Justin Setterfield/Getty Images)
„Ich habe Hoffnung und den Wunsch, bei der Weltmeisterschaft zu spielen. Ich werde in diesem letzten Teil der Saison alles geben, damit es klappt“, sagte der Milan-Verteidiger in einem Interview mit La Gazzetta dello Sport.
Tomori sprach auch der italienischen Nationalmannschaft und seinem ehemaligen Milan-Teamkollegen Sandro Tonali nach deren Niederlage im WM-Play-off-Finale Ende März sein Mitgefühl aus: „Es tut mir leid für eure Nationalmannschaft und für Tonali, der mein Freund ist. Ich habe die Azzurri in Bosnien unterstützt, und ich war überzeugt, dass sie es schaffen können.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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