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·2. September 2026

Toni Kroos teilt gegen Ex-Klub aus: „Finde ich schade und komisch“

Artikelbild:Toni Kroos teilt gegen Ex-Klub aus: „Finde ich schade und komisch“

Toni Kroos sieht beim Blick auf einen seiner ehemaligen Klubs einige Probleme und wagt eine enttäuschende Prognose.

Toni Kroos zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fußballern aller Zeiten. Den Großteil seiner Karriere verbrachte der mittlerweile 36-Jährige bei Real Madrid, doch vor allem die älteren Fans kennen den Weltmeister von 2014 auch noch im Trikot vom FC Bayern oder von Bayer Leverkusen.


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Toni Kroos rechnet mit seinem Ex-Klub ab

Bei der Werkself gelang Kroos 2009 der Durchbruch, bevor er bei den Bayern Fuß fassen konnte. Trotz seiner Verbundenheit mit den Leverkusenern rechnet der frühere Nationalspieler jetzt schonungslos mit dem Bundesligisten ab. "Mit dem Leverkusen, wo ich damals gespielt habe, hat das jetzt nicht mehr so viel zu tun", erklärte er in seinem Podcast "Einfach mal Luppen", den er gemeinsam mit seinem Bruder Felix betreibt.

Anschließend erklärt Kroos, was genau ihn stört. Insbesondere der Umgang mit seinem einstigen Nationalmannschaft-Kollegen Robert Andrich und dem damit verbundenen Verkauf von Exequiel Palacios zu Ipswich Town missfällt ihm. "Du rasierst einen Rob (Andrich; d. Red.) komplett, um gleichzeitig dann auf der Position noch jemanden zu verkaufen. Weiß ich nicht, das ist ganz komisch", so Kroos.

Andrich wurde kürzlich das Kapitänsamt und der Stammplatz entzogen. Gleichzeitig machte man dem 31-Jährigen deutlich, dass er in den Planungen von Neu-Trainer Carles Martinez keine große Rolle spielt und den Verein verlassen darf. Das Vorhaben sorgt bei Kroos für Verwirrung.

Kroos kritisiert Umgang mit Ex-DFB-Star Robert Andrich

"Dann muss ich auf der Position auch richtig gut besetzt sein oder nicht noch die Idee haben, kurz vor Schluss einen abzugeben, der für die Position eingeplant ist. Wirkt alles komisch", kritisierte der Ex-Profi. Trotz Transferausgaben von knapp 160 Millionen Euro sieht Kroos den Kader der Werkself insgesamt schwächer aufgestellt als in der letzten Saison und geht deshalb nicht von einer Platzierung unter den ersten Fünf aus. Der Umbruch? Nicht geglückt, meint er.

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