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·20. März 2026

Top-Transferziel: Juventus jagt Marseille-Angreifer

Artikelbild:Top-Transferziel: Juventus jagt Marseille-Angreifer

Mason Greenwood spielte sich bei Olympique Marseille wieder in den Vordergrund und befindet sich auf der Liste von Juventus weit oben.

Der italienische Rekordmeister visiert nach einer schon jetzt als unbefriedigend zu bewertenden Spielzeit einen größeren Umbruch an. Unter anderem fehlt ein verlässlicher Torjäger im Kader. Der einst dafür verpflichtete und alleine über 80 Millionen Euro kostende Dusan Vlahovic wird Juventus aller Voraussicht nach Saisonende ablösefrei verlassen. Einen Nachfolger haben die Verantwortlichen bereits ins Visier genommen. Wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtete, gilt Mason Greenwood intern als Hauptziel für das kommende Transferfenster.


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Eine Verpflichtung würde das noch um die wirtschaftlich sehr bedeutsame Champions-League-Teilnahme bangende Juventus teuer zu stehen kommen. Olympique Marseille strebe nämlich – auch aufgrund der 50-prozentigen Verkaufsbeteiligung von Manchester United – eine Ablöse von mindestens 50 Millionen Euro an.

Darum ist Juventus bei Greenwood in der Pole-Position

Erleichtern könnten sich die Verhandlungen, falls das zurzeit auf dem zur Qualifikation ausreichenden Rang drei liegende OM die Champions League noch verpassen sollte. Denn einerseits dürfte Greenwood den Anspruch haben, in der Königsklasse aufzulaufen. Andererseits benötige der französische Traditionsklub die Einnahmen, um die dann eher klammen Kassen wieder aufzufüllen.

Juventus dürfte sich beim Werben um den 24-Jährigen in der Pole-Position befinden. Denn das Interesse hält sich trotz der sportlich überzeugenden Leistungen in Grenzen. Grund dafür sind durch Videoaufnahmen erhärtete Vorwürfe der häuslichen Gewalt gegen Greenwood, der bis zur Einstellung des Strafverfahrens bei Manchester United rund eineinhalb Jahre vom Spielbetrieb ausgeschlossen war.

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Foto: Getty Images

Eine Zukunft besaß er bei den Red Devils nicht. Greenwood nahm im Sommer 2023 einen neuen Anlauf beim FC Getafe und startete dort direkt durch, woraufhin es ihn nach Marseille zog. Dort brachte er es auf eindrucksvolle 47 Tore in 74 Pflichtspielen und empfahl sich für höhere Aufgaben, die etwa bei Juventus warten könnten.

Foto: IMAGO

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