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·29. Mai 2026

Topstar will weg: Chelsea fordert Mega-Summe für Mittelfeldspieler

Artikelbild:Topstar will weg: Chelsea fordert Mega-Summe für Mittelfeldspieler

Beim FC Chelsea nimmt ein echter Transfer-Kracher im Sommer immer weiter Formen an. Wie schon seit Wochen berichtet wird, soll Enzo Fernandez offen für einen Abschied von der Stamford Bridge sein. Günstig würde der Weltmeister allerdings nicht werden.

Wie die BILD berichtet, fordert Chelsea für den argentinischen Mittelfeldspieler etwa 140 Millionen Euro. Damit würde der Argentinier zum teuersten Verkauf der Vereinsgeschichte werden.


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Real Madrid gilt als Wunschziel von Fernandez

Fernandez selbst soll einen Wechsel zu Real Madrid bevorzugen. Sein Berater Javier Pastore lotet laut den Berichten auch bereits mögliche Optionen aus. Öffentlich hatte Fernandez zuletzt selbst für Aufsehen gesorgt. Während der Länderspielpause erklärte der 25-Jährige: „Ich würde gerne in Madrid leben.“ Zudem deutete er bereits an, dass er sich um seine Zukunft nach der WM im Sommer neu kümmern werde.

Chelsea befindet sich trotz der Gerüchte allerdings weiterhin in einer starken Verhandlungsposition. Fernandez besitzt bei den Blues noch einen Vertrag bis 2032. Entsprechend hoch fällt die geforderte Ablösesumme aus.

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Foto: Getty Images

Sportlich bleibt der Argentinier trotz der enttäuschenden Saison einer der wichtigsten Spieler im Kader. Mit 15 Toren und sieben Vorlagen gehörte Fernandez zu den Konstanten bei den Londonern. Trotzdem soll der Mittelfeldspieler nach dem Verpassen des internationalen Geschäfts offen für eine neue Herausforderung sein. Chelsea beendete die Saison lediglich auf Platz zehn und blieb ohne Titel. Die Klubführung hofft nun offenbar, dass Neu-Trainer Xabi Alonso den Weltmeister doch noch von einem Verbleib überzeugen kann. Intern gilt Fernandez weiterhin als wichtiger Bestandteil der langfristigen Planungen.

Neben Real Madrid wird auch Manchester City mit Fernandez in Verbindung gebracht. Allerdings sollen die Citizens aktuell andere Prioritäten verfolgen, unter anderem gilt Elliot Anderson als Wunschlösung für das Mittelfeld. Bei Real wiederum soll die hohe Ablöse ein Problem darstellen. Die Königlichen wären wohl nur dann bereit, ernsthaft einzusteigen, wenn zuvor selbst größere Verkäufe realisiert werden.

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