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·18. September 2026

Tottenham Hotspur gegen Aston Villa: Vorschau, Team-News und Tipp

Artikelbild:Tottenham Hotspur gegen Aston Villa: Vorschau, Team-News und Tipp

Tottenham gegen Aston Villa Vorschau: Der Druck steigt in Nord-London

Vier Ligaspiele sind gespielt, und Tottenham und Aston Villa haben bereits ein Problem. Es ist weder subtil noch theoretisch. Spurs stehen auf Platz 17, haben zwei Punkte und noch kein Tor in der Premier League erzielt. Villa steht sogar noch tiefer auf Rang 19 mit einem Punkt. Für zwei Klubs, die viel investiert haben und eigentlich weiter oben in der Tabelle stehen wollten, ist das kein guter Anblick.

Das Duell am Samstag im Tottenham Hotspur Stadium beginnt um 12.30 Uhr BST, und beide Teams brauchen mehr als nur eine ordentliche Leistung. Sie brauchen ein Ergebnis. Spurs brauchen einen Sieg, damit die Unruhe rund um Roberto De Zerbi nicht noch lauter wird. Villa braucht ebenfalls einen, weil schwache Starts schnell zur Identität werden können, wenn man sie zu lange mit sich herumschleppt.


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Natürlich gibt es einen Kontext. Villa startete mit einem Sieg in die Champions-League-Saison und legte anschließend mit einem 3:1 gegen Coventry City im Carabao Cup nach. Tottenham dagegen schied in diesem Wettbewerb nach einer 1:3-Niederlage gegen Liverpool aus. Die Form ist wechselhaft, das Selbstvertrauen wirkt fragil, und niemand wird sich groß für den Prozess interessieren, wenn die Punktespalte so dünn bleibt.

Tottenham: Team-News und Fragen bei der Aufstellung

Tottenham sollte hier zumindest wieder mehr wie eine Elf erster Wahl aussehen. Pedro Porro wird nach einer kleinen Muskelverletzung, wegen der er die letzten beiden Spiele verpasste, zurückerwartet. Auch Sandro Tonali, der Rekordneuzugang des Klubs, fehlte bei der Pokalniederlage mit einer Blessur und dürfte ebenfalls zurückkehren.

Im Vergleich zur Wochenmitte sind mehrere Änderungen wahrscheinlich. Antonin Kinsky, Jan Paul van Hecke, Micky van de Ven, Andy Robertson, Mateus Fernandes, Savio und Dominic Solanke dürften alle in die Startelf zurückkehren, nachdem sie an der Anfield Road nur auf der Bank saßen.

Ganz ohne Vorbehalte geht es aber nicht. Mohammed Kudus kam bei seinem ersten Startelfeinsatz seit Januar auf 75 Minuten, was wichtig ist, weil Tottenham Läufer braucht und Spieler, die ein Spiel aufreißen können. James Maddison wird weiterhin vorsichtig herangeführt und kam erneut von der Bank, während er an seiner vollständigen Schärfe arbeitet.

An anderer Stelle trainiert Dejan Kulusevski zwar mit der ersten Mannschaft, ist aber noch nicht bereit. Mykhaylo Mudryk, Xavi Simons und Wilson Odobert fallen aus. Richarlison bleibt eine unangenehme Randnotiz: Er konnte keinen Wechsel weg vom Klub sichern und steht hier nicht zur Verfügung, nachdem er nicht in den 25-Mann-Kader des Vereins für die Premier League aufgenommen wurde.

Das eigentliche Problem der Spurs ist brutal einfach. Keine Ligatore in vier Spielen. Man kann das mit Expected Goals, Kombinationen, Rotationen und Geduld im Aufbau schönreden. Irgendwann muss jemand den Ball ins Netz schießen. Solanke dürfte vorne beginnen, und ehrlich gesagt braucht Tottenham, dass er wie ein Mittelstürmer aussieht und nicht wie eine teure Idee.

Aston Villa: Verletzungen und wahrscheinliche Änderungen

Villa hat seine eigenen Ausfälle, besonders im Mittelfeld und in der Abwehr. Joao Gomes hat seine Sperre von drei Spielen abgesessen, doch ein Wadenproblem hielt ihn aus dem Pokalspiel heraus, und er muss einen späten Fitnesstest bestehen. Leon Goretzka steht nicht zur Verfügung, während Amadou Onana nach einem Kreuzbandriss bei der Weltmeisterschaft langfristig ausfällt.

In der Abwehr fehlt Pau Torres wegen eines Problems mit der hinteren Oberschenkelmuskulatur, und Ian Maatsen wird mit einer Knöchelverletzung voraussichtlich bis zu acht Wochen fehlen. Matty Cash kehrte gegen Coventry City zwar in den Spieltagskader zurück, kam aber nicht zum Einsatz, nachdem er beim Aufwärmen etwas gespürt hatte.

Damit muss Unai Emery zwischen Kontinuität und Notwendigkeit abwägen. Aaron Wan-Bissaka, Taylor Harwood-Bellis und Matteo Ruggeri könnten nach ihren Startelfeinsätzen unter der Woche allesamt im Team bleiben. Marco Bizot musste gegen Coventry City zur Halbzeit mit Rückenproblemen raus, daher steht Zion Suzuki unabhängig davon, ob Bizot rechtzeitig fit wird, vor einem Startelfeinsatz.

Artikelbild:Tottenham Hotspur gegen Aston Villa: Vorschau, Team-News und Tipp

Foto IMAGO

Victor Lindelof, Boubacar Kamara, Emiliano Buendia und Nicolas Jackson dürften alle in die Mannschaft zurückkehren. Jackson ist hier wichtig. Er ist von Chelsea ausgeliehen und hat eine starke Bilanz gegen Spurs: vier Tore in vier Premier-League-Einsätzen gegen sie, und jedes Mal stand er am Ende auf der Siegerseite. Tammy Abraham erzielte im Carabao Cup zwei Tore, doch Jackson bleibt der wahrscheinlichere Starter.

Einen kleinen positiven Aspekt gibt es zudem bei Johan Manzambi, der nach zwei Jokereinsätzen gegen Nottingham Forest und Coventry City auf seinen ersten Startelfeinsatz für Villa drängt.

Schlüsselduelle, die Tottenham gegen Aston Villa entscheiden könnten

Das offensichtlichste Duell ist Tottenhams Angriff gegen eine notdürftig zusammengestellte Villa-Abwehr. Spurs haben Spieler, die den Ball tragen und Verteidiger binden können, doch all das hat sich bislang nicht in Ligatore übersetzt. Wenn Porro und Robertson für Breite sorgen und Maddison das Spiel über längere Zeit beeinflussen kann, wird Villa vor Fragen gestellt werden.

Villas Weg wirkt klarer. Kompakt bleiben, Emerys Struktur vertrauen und die Momente nutzen, in denen Tottenham zu viele Spieler nach vorne schiebt. Das ist über die Jahre ein wiederkehrendes Problem bei Teams von De Zerbi gewesen. Sie wollen Kontrolle, aber wenn die Abstände nach Ballverlusten nicht stimmen, öffnet sich das Spiel sehr schnell.

Jackson mit Läufen in den Raum, Buendia in den Zwischenräumen und Kamara, der Villa hilft, sich unter Druck spielerisch zu befreien, könnten Spurs vor Probleme stellen. Dazu kommt Villas jüngste Bilanz in diesem Stadion: fünf Siege aus den letzten sieben Auswärtsspielen hier in allen Wettbewerben. Es gibt also genügend Hinweise darauf, dass ihnen dieses Duell liegt.

Hinzu kommt die psychologische Komponente. Tottenham hat in der Liga noch nicht getroffen. Wenn es nach einer Stunde noch unentschieden steht, wird sich Nervosität im Stadion ausbreiten. Pässe werden sicherer gespielt, Läufe zögerlicher, und der Spielverlauf beginnt, die Auswärtsmannschaft zu begünstigen.

Prognose und Quoten für Spurs gegen Villa

Emery hat oft genug gezeigt, dass er eine Mannschaft nach einem schwachen Start stabilisieren kann. De Zerbi steht derweil bereits unter Druck, weil so schlechte Ergebnisse diese Frage immer aufwerfen. Taktisch könnte Tottenham mehr Ballbesitz haben. Das garantiert jedoch nichts. Im Moment wirkt Villa wie die funktionalere Mannschaft, und Funktionalität zählt, wenn das Selbstvertrauen niedrig ist.

Auch der direkte Vergleich zuletzt ist schwer zu ignorieren. In allen drei Duellen dieser Klubs in der vergangenen Saison gewann jeweils die Auswärtsmannschaft mit 2:1, und Villa warf Spurs außerdem aus dem FA Cup. Ein weiterer knapper Auswärtssieg wäre keine Überraschung.

Prognose: Tottenham 1:2 Aston Villa.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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