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·26. August 2026

Tottenham-Hotspur-Star fällt wohl wochenlang aus

Artikelbild:Tottenham-Hotspur-Star fällt wohl wochenlang aus

James Maddisons Verletzung verschärft Tottenhams Verletzungssorgen

Tottenham hat einen weiteren frühen Rückschlag hinnehmen müssen: The Athletic berichtet, dass sich James Maddison die Schulter gebrochen hat und bis zu zwei Wochen ausfallen könnte. Für einen Kader, der ohnehin schon zu viele Verletzungssorgen mit sich herumschleppt, ist das ein weiteres frustrierendes Update zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

Das Problem entstand nach einem Sturz bei Spurs’ 0:3-Auftaktniederlage in der Premier League gegen Brentford. Eine MRT-Untersuchung zeigte anschließend einen kleinen Bruch, auch wenn es hinsichtlich der Schwere der Verletzung gewisse ermutigende Signale gibt. Roberto De Zerbi bestätigte am Dienstag, dass Maddison sich bei seinem Joker-Einsatz eine „kleine Verletzung“ an der Schulter zugezogen habe, nachdem es bereits im Sommer ein „kleines Problem“ gegeben hatte, das seine Beteiligung in der Saisonvorbereitung eingeschränkt hatte.


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Maddisons aktuelle Verletzung bereitet Spurs Sorgen

Für sich genommen klingt eine Abwesenheit von zwei Wochen womöglich noch verkraftbar. Im Kontext von Maddisons jüngerer Vorgeschichte wirkt sie jedoch deutlich bedeutender. Der 29-Jährige verpasste nahezu die komplette Saison 2025/26 wegen eines Kreuzbandrisses und kehrte erst im Mai zurück, zunächst mit einem Kurzeinsatz beim 1:1 gegen Leeds, gefolgt von zwei weiteren Einwechslungen.

Dem war eine bittere Phase vorausgegangen, in der Maddison sich im Mai 2025 gegen Bodo/Glimt einen Teilriss des Kreuzbands zuzog und dann beim Comeback-Versuch in der Saisonvorbereitung gegen Newcastle United einen kompletten Riss erlitt. Das bedeutete 12 Monate ohne Pflichtspielfußball – eine weitere grausame Unterbrechung für einen Spieler, der bereits in seiner ersten Spurs-Saison rund zwei Monate wegen einer Knöchelverletzung verpasst hatte.

Tottenhams Verletzungsliste wird immer länger

Hier liegt die größere Sorge für Tottenham. Maddisons neuestes Problem kommt zu einem Zeitpunkt, an dem De Zerbi ohnehin schon mit einem ausgedünnten Kader umgehen muss. Xavi Simons, Wilson Odobert und Dejan Kulusevski fallen allesamt mit Kreuzbandverletzungen aus, während Mohammed Kudus nach einer Oberschenkelverletzung gerade erst wieder ins Training eingestiegen ist. Micky van de Ven und Pape Matar Sarr verpassten das Spiel gegen Brentford, und Pedro Porro fehlte nach einer verkürzten Saisonvorbereitung infolge von Spaniens WM-Triumph.

Artikelbild:Tottenham-Hotspur-Star fällt wohl wochenlang aus

Foto: IMAGO

Spurs haben sich in den vergangenen Spielzeiten viel zu oft nur notdürftig zusammengestückelt präsentiert. Maddison, der im Juni 2023 für über 40 Millionen Pfund (54,6 Millionen Dollar) von Leicester City verpflichtet wurde, hat 79 Einsätze für den Klub absolviert, doch das wiederkehrende Thema war eher eine Verfügbarkeit mit ständigen Unterbrechungen als ein anhaltender Rhythmus.

De Zerbi steht früh vor einer Prüfung bei Spurs

De Zerbi wird hoffen, dass dieses Schulterproblem tatsächlich nur geringfügig bleibt. Trotzdem wirkt Tottenhams Saison schon jetzt eher davon geprägt, wer nicht verfügbar ist, als davon, wer bereit ist, die Mannschaft voranzutreiben. Wenn einer der kreativsten Mittelfeldspieler des Kaders erneut einen Rückschlag erleidet, wirft das zwangsläufig neue Fragen zu Belastbarkeit, Kadertiefe und dazu auf, ob Spurs diesen schädlichen Kreislauf endlich durchbrechen können.

Unsere Sicht

Aus Sicht eines Spurs-Fans ist das zermürbend. Jedes Mal, wenn ein Hauch von Momentum aufkommt, folgt die nächste Meldung zur Fitness eines Spielers und zieht die Stimmung sofort wieder nach unten. Zu hören, dass Maddison eine „kleine Verletzung“ hat, bringt etwas Erleichterung, aber die Fans haben solche beruhigenden Worte schon früher gehört – und dann zugesehen, wie Schlüsselspieler für Wochen oder Monate verschwanden.

Maddison ist einer der wenigen in diesem Kader, die ein Spiel wirklich beruhigen, einen Pass spielen und Tottenham im letzten Drittel Persönlichkeit geben können. Nach allem, was er mit diesem Kreuzband-Albtraum durchgemacht hat, will man einfach sehen, dass er endlich mal Glück hat und in einen Rhythmus kommt. Stattdessen weckt dieser Bericht wieder die alte Angst, dass seine Spurs-Karriere ebenso sehr durch Abwesenheiten wie durch seinen Einfluss in Erinnerung bleiben wird.

Das größere Problem ist noch schädlicher. Tottenham kann nicht immer wieder in wichtige Saisonphasen gehen, wenn die Hälfte des Stammpersonals fehlt. Das beeinträchtigt das Selbstvertrauen, die Balance und die gesamte Identität der Mannschaft. Fans können hin und wieder Pech akzeptieren, aber das geht inzwischen weit darüber hinaus – es fühlt sich wie ein Muster an, das jeden Versuch sabotiert, etwas Stimmiges aufzubauen.

Es bleibt noch Zeit, dass sich die Lage beruhigt, und wenn Maddison nur kurz ausfällt, sollten die Spurs dafür dankbar sein. Trotzdem fühlen sich die ersten Wochen bereits angespannt an. Nach der 0:3-Niederlage gegen Brentford war das Letzte, was ein niedergeschlagener Spurs-Fan hören wollte, eine weitere Verletzungs-Schlagzeile über einen der wichtigsten Spieler des Klubs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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