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·31. August 2026

Tottenham vor Verpflichtung von Chelsea-Verteidiger Tosin Adarabioyo

Artikelbild:Tottenham vor Verpflichtung von Chelsea-Verteidiger Tosin Adarabioyo
Artikelbild:Tottenham vor Verpflichtung von Chelsea-Verteidiger Tosin Adarabioyo

Tottenham Hotspur haben sich laut David Ornstein mit Chelsea-Innenverteidiger Tosin Adarabioyo auf einen festen Transfer geeinigt.

Nun soll er den Medizincheck bei Spurs absolvieren, und die persönlichen Bedingungen wurden bereits vereinbart.


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Der 28-Jährige wird voraussichtlich ihr neunter Neuzugang des Sommers, während Tottenham-Trainer Roberto De Zerbi seinen Kader weiter umbaut.

Adarabioyo gibt Spurs nach Kevin Dansos Hinweis, dass er den Klub verlassen möchte, eine weitere erfahrene Option in der Innenverteidigung.

Adarabioyo kommt inzwischen auf 116 Premier-League-Einsätze für Manchester City, Fulham und Chelsea.

Interessanterweise ist dies der erste direkte Wechsel eines Profis zwischen Tottenham und Chelsea seit 2009.

Auch Mykhailo Mudryk steht in einem separaten Deal vor einem Leihwechsel von ihren Londoner Rivalen zu Tottenham.

Adarabioyo gilt an der Stamford Bridge als nicht mehr benötigt, nachdem es ihm unter Xabi Alonso schwergefallen ist, sich als Stammspieler zu etablieren.

Er stand in dieser Saison trotz acht Premier-League-Startelfeinsätzen in der vergangenen Spielzeit in keinem der ersten drei Spieltagskader von Chelsea.

Adarabioyo ist ein weiterer wenig aufregender Tottenham-Neuzugang

Doch auch wenn Adarabioyo Tottenham defensiv eine weitere Option gibt, ist er kein Transfer, der De Zerbis Team transformieren kann.

Er passt sehr zu einer Sommer-Transferpolitik, die stark auf Quantität setzt, aber nur wenig echte Qualitätssteigerung bringt.

Adarabioyo ist ein erfahrener Premier-League-Verteidiger, aber ihn als beeindruckend zu bezeichnen, wäre übertrieben.

Der neue Tottenham-Spieler hat den Körperbau und die Größe, die man von einem dominanten Innenverteidiger erwarten würde.

Trotzdem setzt er diese körperlichen Vorteile nicht konstant in gewonnene Zweikämpfe oder das Dominieren gegnerischer Stürmer um.

Er ist nicht die Art von Verteidiger, die Angreifer zweimal nachdenken lässt, bevor sie in seine Zone eindringen.

Mit 28 gibt es zudem kaum noch Spielraum für eine große Entwicklung.

Spurs kaufen im Grunde einen soliden, funktionalen Spieler statt jemanden, der das Niveau der Startelf anheben kann.

Es gibt einen Grund, warum ihre Rivalen ihn so bereitwillig ziehen lassen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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