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·5. September 2026

Tottenhams Mikey Moore mit starkem Bundesliga-Debüt für Köln

Artikelbild:Tottenhams Mikey Moore mit starkem Bundesliga-Debüt für Köln

Mikey Moore brauchte bei seinem Bundesliga-Debüt nur wenige Minuten, um zu zeigen, warum der 1. FC Köln den Großteil des August damit verbracht hatte, ihn von Tottenham Hotspur loszueisen. Der 19-Jährige kam am Freitagabend bei der 1:4-Auswärtsniederlage gegen den VfB Stuttgart zur Halbzeit ins Spiel und belebte sofort einen Kölner Angriff, der in den ersten 45 Minuten kaum etwas zustande gebracht hatte.

Die Mannschaft von René Wagner war vor der Pause klar unterlegen. Wagner reagierte mit zwei Wechseln. Ellyes Skhiri ersetzte Paul Okon-Engstler im Mittelfeld, während Moore für Jan Thielmann kam und eine zentrale offensive Rolle hinter Ragnar Ache übernahm.


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Die Wirkung war sofort spürbar. Moore ging Finn Jeltsch praktisch direkt nach dem Wiederanpfiff an und holte eine Ecke für Köln heraus. Skhiri kam in der anschließenden Szene beinahe zum Ausgleich und zwang Fabian Bredlow aus kurzer Distanz zu einer starken Parade.

Danach fand Moore genau die Räume, die Stuttgart Köln vor der Pause weitgehend genommen hatte.

In der 53. Minute durchbrach der von Tottenham ausgeliehene Spieler die Linie, ließ Grischa Prömel mit einer intelligenten Drehung stehen und zwang Bredlow mit einem Abschluss per Fuß zur nächsten starken Parade. Drei Minuten später war Moore erneut beteiligt, als Köln über Ache konterte. Der Stürmer schickte Moore rechts auf die Reise, doch Bredlow verhinderte erneut den Treffer des Teenagers, bevor Josha Vagnoman Aches Nachschuss blockte.

Köln war plötzlich von einer Mannschaft, die kaum in gefährliche Zonen kam, zu einem Team geworden, das sich in kurzer Folge klare Chancen erspielte.

Moore sorgt sofort für kreative Impulse

Das Endergebnis von 1:4 wurde Moores individuellem Beitrag deshalb kaum gerecht. In nur 45 Minuten gab der englische Jugendnationalspieler zwei Schüsse ab und bereitete zwei Abschlüsse seiner Mitspieler vor. Seine Aktionen brachten ihm 0,72 erwartete Assists ein – ein ungewöhnlich hoher Wert für einen Spieler, der nur eine Halbzeit auf dem Platz stand.

Moore brachte 92 Prozent seiner 13 Pässe an den Mann, versuchte zwei Dribblings und verzeichnete 11 Sprints bei 5,83 Kilometern Laufleistung.

Sein Einfluss blieb auch sichtbar, nachdem Stuttgart wieder die Kontrolle übernommen hatte. Moore half in der 81. Minute dabei, Kölns einziges Tor vorzubereiten. Reigan Heskey schickte ihn in den freien Raum, bevor Moore den Ball flach durch den Fünfmeterraum in Richtung Marius Bülter spielte. Ramon Hendriks setzte beim Klärungsversuch die entscheidende Berührung, weshalb der Treffer offiziell als Stuttgarter Eigentor und nicht als Moore-Assist gewertet wurde.

Tottenham-Talent startet endlich sein Leihkapitel in Köln

Der Einsatz am Freitag kam nur wenige Tage, nachdem Köln den Transfer, den der Klub fast einen ganzen Monat lang verfolgt hatte, endlich abgeschlossen hatte. Eine Einigung war bereits im vergangenen Monat erzielt worden, doch Tottenham verzögerte die endgültige Freigabe vorübergehend, weil Cheftrainer Roberto De Zerbi erwog, den Youngster in Nordlondon zu behalten.

Köln bekam am Ende seinen Wunschspieler.

Der 19-Jährige wechselte offiziell auf Leihbasis für eine Saison in Wagners Kader – ohne Kaufoption. Moore verfügt für sein Alter bereits über ungewöhnlich viel Erfahrung im Profibereich. Auch sein taktisches Profil scheint besonders gut zu Wagners Plänen zu passen. Gegen Stuttgart absolvierte Moore seine ersten Bundesliga-Minuten in einer zentralen Rolle. Sein Auftritt deutete darauf hin, dass diese Position Köln eine weitere sehr wertvolle offensive Option bieten könnte.

Wagner: „Er ist ein Spieler, der für uns den Unterschied machen kann“

Wagner lobte bei der Analyse von Kölns verbessertem Auftritt in der zweiten Halbzeit ausdrücklich beide Einwechselspieler zur Pause.

„In der Halbzeit haben wir mit Mike und Flaco [Skhiri] zwei Spieler gebracht, die für uns wichtig waren“, sagte Wagner auf die Bitte, Moore und seinen Mit-Einwechselspieler Ellyes Skhiri zu kommentieren. „Wir haben gesehen, wie gefährlich Mike zwischen den Linien sein kann und wie gut er sich drehen kann. Er kann Chancen kreieren. Er kann in den Strafraum kommen. Er ist ein Spieler, der für uns den Unterschied machen kann. Das hat man auch bei Flaco gesehen, wie er das Spiel organisiert hat.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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