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·19. März 2026
Traditionsduell in Nürnberg: "Wollen Druck hochhalten"

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Nach dem überzeugenden 3:0-Heimsieg im Südwest-Derby gegen den Karlsruher SC möchte der 1. FC Kaiserslautern im Frankenland den nächsten Dreier einfahren. Mit einem Sieg könnten die Lautrer den Vorsprung auf die Clubberer auf zehn Punkte ausbauen und auf Tabellenplatz sechs vorrücken. Seit mehr als zwei Jahren warten die Roten Teufel auf einen Sieg gegen die Franken, im Dezember 2023 gewannen die Pfälzer das Viertelfinale im DFB-Pokal vor heimischer Kulisse mit 2:0.
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Am Samstag stehen sich nicht nur zwei Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld der zweiten Liga gegenüber, sondern auch zwei prall gefüllte Trophäenschränke. Insgesamt können beide Teams dreizehn Meisterschaften und sechs Pokalsiege vorweisen. Den letzten großen Erfolg feierten die Nürnberger mit dem DFB-Pokalsieg im Jahr 2007. Mit Mahir Emreli und Erik Wekesser kehren zwei ehemalige Clubberer an ihre alte Wirkungsstätte zurück. FCN-Cheftrainer Miroslav Klose hat bislang noch keine der drei Partien gegen seinen Ex-Klub verloren.
Torsten Lieberknecht hängt den Derbysieg nicht an die große Glocke: "Man hat den Jungs die Freude über den Derbysieg angemerkt. Trotzdem haben wir schon bessere Spiele gezeigt, weshalb ich das Spiel gegen den KSC nicht als Benchmark sehen würde. Auch wenn wir fast fehlerfrei gespielt haben, haben wir Dinge gesehen, die wir besser machen können." Zudem gewährte der 52-Jährige Einblicke in die Erwartungen an das kommende Spiel und die restliche Saison: „Auch wenn wir die 40-Punkte-Marke geknackt haben, wollen wir den Druck weiter hochhalten. Es gibt noch einiges zu gewinnen, nicht nur an Punkten, sondern auch für die Zukunft. Wir erwarten, dass wir die Energie aus dem letzten Spiel auch in Nürnberg bestätigen und die nötige Haltung zeigen."
Im Vorfeld zollte der Cheftrainer der Roten Teufel dem Gegner seinen Respekt: „Mit Miroslav Klose wird hier sehr viel verbunden und er ist ein sehr guter Trainer geworden. Der 1. FC Nürnberg ist eine homogene Top-Mannschaft mit außergewöhnlichen Spielern. Miro wird sein Team wie bisher sehr akribisch auf das Spiel vorbereiten."
Torsten Lieberknecht wird lediglich der langzeitverletzte Stürmer Ivan Prtajin nicht zur Verfügung stehen.
Am Samstag werden rund 5.285 Gäste die Reise zum Max-Morlock-Stadion antreten, die Begegnung wird um 13:00 Uhr angepfiffen. Felix Wagner wird die Partie leiten.
Quelle: Treffpunkt Betze
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